Wegen Bauarbeiten am Streckengleis nach New York stehen in Peekskill derzeit viele Baumaschinen rum. Die Baustelle ist uebrigens auch der Grund fuer die Gleisbruecken am Bahnsteig in Cortlandt: Der Verkehr wird derzeit ueber das bahnsteiglose Expressgleis in Cortlandt abgewickelt.
Hier ein kleiner 2-Wege Minibagger - sweet:
Und hier noch eine Kollektion von Arbeitsgeraeten und warten auf den naechsten Einsatz:
Freitag, 27. Juli 2012
Dienstag, 17. Juli 2012
Jubiläum: 5 Jahre Fahrbier
Es begann mit 140 Euro im Monat Pendelkosten. Am 17.Juli 2007. Inzwischen habe ich viele Kilometer auf Schienen hinter mir. Ein Jahr Bahncard 100, Lokmitfahrt auf den Brocken im Harz, Transrapid in Shanghai (dazu habe ich noch ganix geblogged!!!) Auswandern in die USA und immer noch pendeln,...
Heutebin ich der Großvater zahle ich (umgerechnet) etwa 340 Euro. Damals galt es eine Strecke von etwa 50 Kilometern zurueck zu legen, heute fahre ich morgens etwa 80...
Auf die nächsten 5 Jahre - zusammen mit Euch, liebe Mitlesende. Hier tummeln sich inzwischen mehrmals im Monat sogar knapp 100 Besucher am Tag - für das kleine beschauliche Blöglein mit seinen unregelmässigen Einträgen garnicht mal so schlecht.
Darauf jetzt ein verspätetes Fahrbier. Zum Wohl!
Heute
Auf die nächsten 5 Jahre - zusammen mit Euch, liebe Mitlesende. Hier tummeln sich inzwischen mehrmals im Monat sogar knapp 100 Besucher am Tag - für das kleine beschauliche Blöglein mit seinen unregelmässigen Einträgen garnicht mal so schlecht.
Darauf jetzt ein verspätetes Fahrbier. Zum Wohl!
Mittwoch, 11. Juli 2012
Blogtipp: Big-Apple.tv
Durch einen Kommentar hier im Blog bin ich auf http://big-apple.tv/ aufmerksam geworden. Diese Seite haelt eine wunderschoene Auswahl an Fotos und Videos der Weltstadt am East-River bereit und sammelt buntes und schillerndes ueber New York City und stellt es, gelungen in Szene gesetzt, dar
Unter dem Label Subway findet sich auch der eine oder andere Blogbericht zu New Yorks unterirdischen Lebensadern. Natuerlich mit beeindruckenden Fotos gespickt.
Nehmt Euch mal ein paar Minuten Zeit und schaut Euch bei http://big-apple.tv/ ein wenig um.
Unter dem Label Subway findet sich auch der eine oder andere Blogbericht zu New Yorks unterirdischen Lebensadern. Natuerlich mit beeindruckenden Fotos gespickt.
Nehmt Euch mal ein paar Minuten Zeit und schaut Euch bei http://big-apple.tv/ ein wenig um.
Donnerstag, 5. Juli 2012
Life Underground
Heute war ich auf einer der blauen Subway-Linien unterwegs und habe auf meinem Weg in der Station 14th Street halt gemacht um von einem Local-Train in einen Express-Train zu wechseln. In Endeffekt hat es mir keine Zeitersparnis gebracht, da beim oeffnen der Tueren meines Locals der am gleichen Bahnsteig stehende Express seine schloß und losfuhr. Meeeh!
So hatte ich nun also 10 Minuten Zeit mich am Bahnsteig umzusehen und mein Fotohandy ein wenig kreisen zu lassen. Zum Glück gibt es hier eine Menge zu entdecken: Der Künstler Tom Otterness hat hier viele kleine Bronzefiguren in die Station integriert, die das Leben in der geschäftigen New Yorker U-Bahn darstellen - oder viemehr karikieren - sollen. Sowohl auf Höhe der Gleise als auch auf der Verteilerebene - also eine Treppe nach oben - kann man seine Figuren entdecken.
Ich weiss nicht wie viele Figuren es sind, aber es sind eine Menge. In 10 Minuten kann man sie sich jedenfalls nicht alle ansehen oder gar finden.
Sie sitzen auf Bänken, in Stahlträgern unter der Decke, kriechen und Treppen und Zäunen lang oder sitzen telefonierend auf Handläufen.
Wer in New York City mit der Ubahn der Linien A,C oder E unterwegs ist, sollte an dieser Station (14th Street) aussteigen und sich die netten kleinen Gesellen anschauen. Es macht gute Laune!
So hatte ich nun also 10 Minuten Zeit mich am Bahnsteig umzusehen und mein Fotohandy ein wenig kreisen zu lassen. Zum Glück gibt es hier eine Menge zu entdecken: Der Künstler Tom Otterness hat hier viele kleine Bronzefiguren in die Station integriert, die das Leben in der geschäftigen New Yorker U-Bahn darstellen - oder viemehr karikieren - sollen. Sowohl auf Höhe der Gleise als auch auf der Verteilerebene - also eine Treppe nach oben - kann man seine Figuren entdecken.
Ich weiss nicht wie viele Figuren es sind, aber es sind eine Menge. In 10 Minuten kann man sie sich jedenfalls nicht alle ansehen oder gar finden.
Sie sitzen auf Bänken, in Stahlträgern unter der Decke, kriechen und Treppen und Zäunen lang oder sitzen telefonierend auf Handläufen.
Wer in New York City mit der Ubahn der Linien A,C oder E unterwegs ist, sollte an dieser Station (14th Street) aussteigen und sich die netten kleinen Gesellen anschauen. Es macht gute Laune!
Montag, 2. Juli 2012
Sprengstoff-Cops
Heute haben mich zum ersten Mal die Sprengstoff-Cops am Grand Central aus dem Pendlerstrom gefischt. Keine grosse Aktion, aber die Copperin (?) die am Ende der Rolltreppe - die runter zur U-Bahn fuehrt - die Leute aussucht die getestet werden, hat sich heute frueh fuer u.a. mich entschieden.
Zwei andere Polizisten haben dann meine Laptoptasche und Lunchbag mit Sprengstoffteststreifen gestreichelt und diese dann in einen kleinen Computer gesteckt. Der hat bedeutungsschwer geblinkt und einen Fortschrittsbalken gezeigt und mich nach etwa 20 Sekunden mit einem "Pass" weiter zur Arbeit fahren lassen.
"Have a nice day, sir." - "Ihr auch und tschuess."
Lucky me, selbst der Orginal Duesseldorfer Senf auf meinem Frikadellenbroetchen hat keinen Alarm ausgeloest. Phew...
Zwei andere Polizisten haben dann meine Laptoptasche und Lunchbag mit Sprengstoffteststreifen gestreichelt und diese dann in einen kleinen Computer gesteckt. Der hat bedeutungsschwer geblinkt und einen Fortschrittsbalken gezeigt und mich nach etwa 20 Sekunden mit einem "Pass" weiter zur Arbeit fahren lassen.
"Have a nice day, sir." - "Ihr auch und tschuess."
Lucky me, selbst der Orginal Duesseldorfer Senf auf meinem Frikadellenbroetchen hat keinen Alarm ausgeloest. Phew...
Sonntag, 1. Juli 2012
Rostiges Signalzeugs
Ich war ja schon das eine oder andere Mal an und auf der alten Eisenbahnbruecke in Poughkeepsie - dem Walkway over the Hudson.
Wenn man vom oestlichen Ende her auf die Bruecke spaziert findet man im Gebuesch neben der Trasse noch einige Relikte aus der Zeit als hier noch Zuege fuhren.
So z.B. ein altes Signal, ein paar Gestaenge und ein abzweigendes Gleis das in Fahrtrichtung ost-west nordwaerts von der Strecke weicht. Ob das ein Anschluss an eine Industrie oder ein Verbindung zur Hudson River Line war, kann ich leider nicht sagen. Ich vermute aber, dass das ein Anschliesser war. Der Hoehenunterschied ins Flusstal ist hier einfach schon zu gross.
Abzweig von der Hauptstrecke
Ueberreste eines alten Signals
Reste einer alten Stellmechanik
Wenn man vom oestlichen Ende her auf die Bruecke spaziert findet man im Gebuesch neben der Trasse noch einige Relikte aus der Zeit als hier noch Zuege fuhren.
So z.B. ein altes Signal, ein paar Gestaenge und ein abzweigendes Gleis das in Fahrtrichtung ost-west nordwaerts von der Strecke weicht. Ob das ein Anschluss an eine Industrie oder ein Verbindung zur Hudson River Line war, kann ich leider nicht sagen. Ich vermute aber, dass das ein Anschliesser war. Der Hoehenunterschied ins Flusstal ist hier einfach schon zu gross.
Abzweig von der Hauptstrecke
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| Abzweig von Osten kommend, Trasse ueber die Bruecke rechts im Bild. |
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| Abzweig nach Westen, Trasse ueber die Bruecke links im Bild. |
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| nochmal Blick gen Osten. |
Ueberreste eines alten Signals
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| Signal. Es steht in Fahrtrichtung ost-west, rechts der Trasse und muss nach der Weiche das Abzweigs sei. Das abzweigende Gleis liegt rechts davon im Unterholz. |
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| Signal. Mit nur einem Lichtzeichen waren die Signalbilder recht begrenzt. An, aus und. evtl. noch blinkend. Ich kenne mich aber da leider gar nicht aus. |
Reste einer alten Stellmechanik
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| Gestaengereste - ob das einer Weiche zusammenhing? Oder das Signal mit der Weiche des Abzweigs verbunden hat? |
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