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Sonntag, 2. November 2014

"SIGNAL STRENGTH" the first NYC wifi orchestra

"Music under New York City" - heisst die offizielle Initialtive der MTA. Jeder Musiker steht in einer anderen Station und unterhaelt die Reisenden. Jeder fuer sich, mit seiner eigenen Musik. Dank moderner Technik, geht es heutzutage aber auch gemeinsam:


Mittwoch, 29. Oktober 2014

Spiegel.de: Investitionsstau bei der New Yorker U-Bahn

Spiegel-Online hat einen Artikel, vermutlich anlässlich des 110. Geburtstags der U-Bahn, über das marode U-Bahnnetz in New York City.

Die New Yorker U-Bahn hat so viele Passagiere wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Doch sie ist chronisch unterfinanziert und überlastet. Die Verkehrsplaner hoffen, dass künftig mehr Menschen daheim bleiben.
Artikel bei spiegel.de weiterlesen... 

Montag, 20. Oktober 2014

Renovierung

Wann wurde die Erweiterung des Bahnhof Cortlandt nochmal eröffnet? Ah hier, Februar 2012. Und bereits nach nicht einmal 3 Jahren, stehen offenbar schon erste umfangreichere Sanierungsarbeiten an. Es sieht so aus, als hätte sich der Bodenbelag der hier verbaut ist, nicht wirklich bewährt.

Ich habe ja schon im März 2012 in einen kleinen Artikel mit dem Titel "Bananbahnhof" geschrieben, daß neben dem nicht funktionierenden Aufzug, auch der Boden an einigen stellen lecker aufblühte.

Bevor jetzt der Winter 2014/15 Anlauf nimmt, wird jetzt wohl alles nochmal versiegelt. Zumindest sieht es danach aus - es sind zwei Drittel des Übergangs abgesperrt und auch mehr als die Hälfte des Wartebereichs vor dem Kiosk.







Donnerstag, 16. Oktober 2014

Taste NY

Seit heute hat gibt es einen neuen Laden Taste NY im Grand Central Terminal der ausschliesslich regionale Weine, Biere und andere Spezialitaeten anbietet und eine Initiative des Bundesstaates New York ist. Es geht in erster Linie um die Förderung regionaler Produkte.

Der noch recht überschaubar bestückte Kiosk ist im westlichen Bereich auf der oberen Ebene. Man findet ihn auf dem Weg zu den Gleisen 36ff, gleich gegenüber vom Starbucks.



Die Weinauswahl ist recht ordentlich - denn immerhin gibt es in den Hudson Highlands jenseits von Poughkeepsie auch Weinberge und Weingüter. Beim Bier gibt es allerdings noch etwas Nachholbedarf. Alleine um New York City herum gibt es mehr lokale Brauerreien als es Sorten hier zu kaufen gibt. Der noch ungenutzte Regalplatz lässt allerdings auf eine Sortimentserweiterung hoffen.



Auf jeden Fall kann man sich in Zukunft auch Growler mit Bier abfüllen lassen - ganz wie im Beer-Haven an der anderes Seite des Terminals.



Neben dem Shop im Grand Central Terminal wird es auch Läden an der Penn Station und den Flughäfen La Guardia und Kennedy Airport geben an denen die Besucher der Stadt sich einen Schluck New York City mit nach Hause nehmen koennen.

Mehr Informationen gibt es hier: http://taste.ny.gov/

Montag, 6. Oktober 2014

Zweieinhalb Stunden einfach...

...er Weg zur Arbeit.

...zu lang! Ok, das ist nicht die Regelpendelzeit, aber heute hat es eben nochmal so lange gedauert. Das kommt vielleicht 3-4x pro Jahr vor.

Metro North war puenktlich und hat mich um halb neun im Bahnhof abgesetzt. Ab hier folgt eine 15 Minuten kurze U-Bahnfahrt in die Spitze Manhattans und gut ist. Heute lief aber irgendwas schief auf der gruenen Linie. Wenn es den Weg runter zur Station schon so aussieht, laesst das meist nichts Gutes erahnen...




Die Kurse 4,5 und 6 waren allesamt mehr als ausgelastet und die U-Bahnsteige am Grand Central auch voller Leute. Auf dem Local-Gleis, wo eigentlich nur die 6er fahren, kam auch die eine oder andere ueberfuellte Expressbahn der Linie 4 und 5 durch aber in die ersten Zuege war fuer mich kein reinkommen. Kuscheln und warten war angesagt.

Als ich dann endlich nach etwa 20 Minuten osmoseartig durch die massive Menschenmasse in eine einfahrende 6 reindiffundiert bin, dauerte es von hier nochmal gut 40 Minuten, bis der Zug dann den Financial District erreicht hat - wir muessten staendig wegen vorausfahrenden Bahnen anhalten.

Ich bin also laenger mit dieser Sch*-Ubahn unterwegs gewesen als mit dem Zug von Jwd in die Stadt rein.


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