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Montag, 31. Dezember 2018

Endspurt: Albany bis Croton Harmon

Hiermit beende ich rechtzeitig zum Jahresende meine kleine Serie über meine erste Amtrak-Lang-Bahnfahrt von St.Paul bis nach Croton NY.

Viele Eindrücke vom Indian-Summer der sich Ende Oktober im Hudson Valley ausgebreitet hat auf den letzten 2h (auf 15 Minuten zusammengedampften).

Ich hoffe, es hat gefallen und ich freue mich natürlich über Feedback jeder Art. War es zu langatmig? War es zu kurz? Was habt ihr vermisst? Was sollte ich anders machen? Soll ich es ganz lassen...?

Vielleicht entwickle ich ja noch eine Routine, damit ich keine Latenz von 2 Monaten von Aufnahme bis Veröffentlichung habe...

Wie dem auch sei: Ich wünsche all meinen Lesern hier einen guten Rutsch nach 2019!



Sonntag, 30. Dezember 2018

Cleveland bis Albany

Gegen 6 Uhr morgens bin ich in Cleveland aufgewacht und habe versucht einen Blick auf die "Rock'n'Roll Hall of Fame" zu werfen. Leider war es zu dunkel - man hat kaum was gesehen.

Ansonsten haben ich den ganzen Tag in Schlafklamotten rumgegammelt, lecker Frühstück gegessen, eine Room-Tour dursch ett Räumschen, gemacht, einen Salat zu Mittag gegessen und schliesslich zwecks Zugtrennung eine WiFi-lose Zwangspause in Albany gehabt.

Das hier sollte dann wohl das vorletzte Video zu der Reise sein:


Dienstag, 25. Dezember 2018

Chicago bis zur Nachtruhe

Nach ein paar Entspannungsmomenten in der AMTRAK Lounge in Chicago geht es schliesslich gegen halb Zehn am Abend los in Richtung Heimat. Ich mache es mir ein einem Schlafabteil "Roomette" im Lake Shore Limited bequem, esse eine Kleinigkeit, schau den Klingonen auf Deep Space Nine zu und schlummere dann schliesslich ein.

Viel Spass mit und auf dem vorletzten Teil meiner kleinen Bahnreise von Minneapolis/Minnesota nach Croton/New York.


Sonntag, 23. Dezember 2018

Frohes Fest

Ihr lieben, treuen Leserlein - ich wünsche ein wundervolles Weihnachtsfest oder was auch immer Euch in den Sinn kommt an den Feiertagen zu zelebrieren.

Seid einfach nett zueinander. Das ganze Jahr.


Mittwoch, 12. Dezember 2018

Fünf Stunden Chicago - nur etwas für Schlagenliebhaber

Nachdem der Empire Builder mich mit 20min Verfrühung in Chicago ausgespuckt hat, habe ich eigenlich vor gehabt in den etwa 5 Stunden Pause die Stadt ein wenig zu erkunden. Leider habe ich mich für die falsche Attraktion entschieden. Wenigsten gab es bei den ganzen Schlangenbegegnungen wenigsten einen tollen Blick auf die "Windige Stadt".

Mit der kleinen Kamera kann man leider nicht so viele Details einfangen, aber für einen groben Überblick reichts.

Viel Spass mit dem kleinen, eisenbahnarmen Clip aus Chicago!


Donnerstag, 22. November 2018

Sieben Stunden im Empire Builder

Es ging auf die Minute pünktlich los. Der Empire Builder setzte sich in Bewegung und fuhr südwestwärts aus den Twin Cities raus in Richtung Illinois.

Ich hatte zwar eine Reservierung für einen Sitzplatz, aber die garantiert nur, dass man einen Platz hat - nicht welcher und wo der ist. Es hingen ein paar handgeschriebene Notizen im Waggon, mit dem die Schaffner die Leute so ungefähr nach Zielbahnhof gruppiert haben. Weiterhin gab es ein paar Doppelplätze die für gemeinsam Reisende freigehalten wurden.

Ich war nun alleine und hätte um einen Fensterplatz zu ergattern eher einsteigen müssen. Aber mit meiner Filmerei war ich bei den letzten, die eingestiegen sind. So blieb mir zunächst nur ein Gangplatz.

Glücklicherweise hat der junge Mann, der schon am Fenster saß, mit mir den Platz getauscht. So konnte ich die erste Stunde ein paar Clips filmen. Das Wetter war jetzt ohnehin nicht so doll, als daß ich grossartig was verpasst habe.

Im Verlauf der Fahrt habe ich etwa dann noch eine Stunde in der Lounge gesessen und die graue Herbstlandschaft genossen. Unter der Lounge befindet sich das Cafe, eine kleine Snackbar mit kalten und warme Getränken und ein paar Mikrowellengerichten. Man kann auch da unten sitzen, aber oben im Aussichtswagen war genug Platz, sodaß ich mit meinem augenscheinlich labbrigen Mikrowellen-Cheesburger dahin zurück bin. Ich muss allerdings sagen, dass der Burger deutlich besser geschmeckt hat, als er aussah!

Wir sind mit etwa 20 Minuten Verfrühung in Chicago Union Station angekommen und nachdem ich mein Gepäck eingelagert hatte, bin ich dann in meinem 5-stündigen Aufenthalt ein wenig durch Chicago strabertzt... aber dazu später mehr.

Hier nun erst einmal mein cineastisches "Meisterwerk" mit stellenweise sehr schlechtem Ton. Aber gut, ich lerne ja noch:



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