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Mittwoch, 29. Oktober 2014

Spiegel.de: Investitionsstau bei der New Yorker U-Bahn

Spiegel-Online hat einen Artikel, vermutlich anlässlich des 110. Geburtstags der U-Bahn, über das marode U-Bahnnetz in New York City.

Die New Yorker U-Bahn hat so viele Passagiere wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Doch sie ist chronisch unterfinanziert und überlastet. Die Verkehrsplaner hoffen, dass künftig mehr Menschen daheim bleiben.
Artikel bei spiegel.de weiterlesen... 

Montag, 20. Oktober 2014

Renovierung

Wann wurde die Erweiterung des Bahnhof Cortlandt nochmal eröffnet? Ah hier, Februar 2012. Und bereits nach nicht einmal 3 Jahren, stehen offenbar schon erste umfangreichere Sanierungsarbeiten an. Es sieht so aus, als hätte sich der Bodenbelag der hier verbaut ist, nicht wirklich bewährt.

Ich habe ja schon im März 2012 in einen kleinen Artikel mit dem Titel "Bananbahnhof" geschrieben, daß neben dem nicht funktionierenden Aufzug, auch der Boden an einigen stellen lecker aufblühte.

Bevor jetzt der Winter 2014/15 Anlauf nimmt, wird jetzt wohl alles nochmal versiegelt. Zumindest sieht es danach aus - es sind zwei Drittel des Übergangs abgesperrt und auch mehr als die Hälfte des Wartebereichs vor dem Kiosk.







Donnerstag, 16. Oktober 2014

Taste NY

Seit heute hat gibt es einen neuen Laden Taste NY im Grand Central Terminal der ausschliesslich regionale Weine, Biere und andere Spezialitaeten anbietet und eine Initiative des Bundesstaates New York ist. Es geht in erster Linie um die Förderung regionaler Produkte.

Der noch recht überschaubar bestückte Kiosk ist im westlichen Bereich auf der oberen Ebene. Man findet ihn auf dem Weg zu den Gleisen 36ff, gleich gegenüber vom Starbucks.



Die Weinauswahl ist recht ordentlich - denn immerhin gibt es in den Hudson Highlands jenseits von Poughkeepsie auch Weinberge und Weingüter. Beim Bier gibt es allerdings noch etwas Nachholbedarf. Alleine um New York City herum gibt es mehr lokale Brauerreien als es Sorten hier zu kaufen gibt. Der noch ungenutzte Regalplatz lässt allerdings auf eine Sortimentserweiterung hoffen.



Auf jeden Fall kann man sich in Zukunft auch Growler mit Bier abfüllen lassen - ganz wie im Beer-Haven an der anderes Seite des Terminals.



Neben dem Shop im Grand Central Terminal wird es auch Läden an der Penn Station und den Flughäfen La Guardia und Kennedy Airport geben an denen die Besucher der Stadt sich einen Schluck New York City mit nach Hause nehmen koennen.

Mehr Informationen gibt es hier: http://taste.ny.gov/

Montag, 6. Oktober 2014

Zweieinhalb Stunden einfach...

...er Weg zur Arbeit.

...zu lang! Ok, das ist nicht die Regelpendelzeit, aber heute hat es eben nochmal so lange gedauert. Das kommt vielleicht 3-4x pro Jahr vor.

Metro North war puenktlich und hat mich um halb neun im Bahnhof abgesetzt. Ab hier folgt eine 15 Minuten kurze U-Bahnfahrt in die Spitze Manhattans und gut ist. Heute lief aber irgendwas schief auf der gruenen Linie. Wenn es den Weg runter zur Station schon so aussieht, laesst das meist nichts Gutes erahnen...




Die Kurse 4,5 und 6 waren allesamt mehr als ausgelastet und die U-Bahnsteige am Grand Central auch voller Leute. Auf dem Local-Gleis, wo eigentlich nur die 6er fahren, kam auch die eine oder andere ueberfuellte Expressbahn der Linie 4 und 5 durch aber in die ersten Zuege war fuer mich kein reinkommen. Kuscheln und warten war angesagt.

Als ich dann endlich nach etwa 20 Minuten osmoseartig durch die massive Menschenmasse in eine einfahrende 6 reindiffundiert bin, dauerte es von hier nochmal gut 40 Minuten, bis der Zug dann den Financial District erreicht hat - wir muessten staendig wegen vorausfahrenden Bahnen anhalten.

Ich bin also laenger mit dieser Sch*-Ubahn unterwegs gewesen als mit dem Zug von Jwd in die Stadt rein.


Samstag, 6. September 2014

CSX an der Bear Mountain Bruecke

Aus dem Einschnitt den die River Line durch die Halbinsel "Iona Island" zieht, kommt hier ein Gueterzug gezogen von 2 Lokomotiven der CSX...



...der zunaechst die Doodletown-Bucht und anschliessend unter der Bear Mountain Bridge seine Fahrt gen Norden fortzetzt.





Sonntag, 3. August 2014

Union Station Nashville

Im Jahr 1900 wurde Nashville, Tennessee eine Union Station gebaut, die seinerzeit von 8 Eisenbahngesellschaften eröffnet und schliesslich auch angefahren wurde. Die Station liegt westlich der Innenstadt.

Bis in die Vierziger Jahre war der Bahnhof per Strassenbahn an die Innenstadt angebunden - eine elektrische Strassenbahn gab es bereits seit dem Jahr 1889 in Nashville - allerdings wurde das Strassenbahnsystem 1941 aufgegeben und der innerstädtische Nahverkehr wird seither von Bussen bedient.

Vor einigen Jahre wurde diskutiert, ob man wieder ein Light-Rail System in Nashville installieren sollte um dem immer dichter werdenden Verkehr Herr zu werden. Aus Kostengründen setzt man aber zukünftig auf ein Expressbus System.

Eine "Commuter-Rail" Linie die ihren Endbahnhof am östlichen Ende des Broadways, der Riverfront Station am Cumberland River hat, verkehrt seit dem Jahr 2006 als "Music City Star" und verbindet das etwa 50km entfernte Lebanon mit der Musik-Hauptstadt der USA.

Personen-Fernverkehr zur Union Station verkehrt allerdings seit Oktober 1979 nicht mehr in Nashville. Nach dem Ende wurde die Station stillgelegt, wenngleich auch der Zugverkehr an sich nicht endete. Frachtzüge passieren die Union Station bis zum heutigen Tag.




Die Union Station in Nashville/Tennesee sieht allerdings im Gegensatz zur nicht mehr genutzten Union Station in Gary/Indiana heute schmucker aus denn je. Das Gebäude der Union Station beherbergt ein Luxushotel und ist entsprechend hergerichtet.




Vorderseite, nach Osten gewandt, der Union Station.

Links vom Bahnhof war der überdachte Gang zu den Gleisen.
Vom Ende des Übergangs noch ein Blick auf die Gleise mit dem noch verbiebenen Frachtverkehr.

In die Lobby des Hotels darf man auch als Nicht-Gast rein und sich in aller Ruhe alles ansehen und fotografieren. Der ehemalige Wartesaal des Bahnhofs ist heutzutage der Empfangsbereich des Hotels. Viele Artefakte aus der Zeit als Bahnhof sind noch erhalten und ins Gesamtbild integriert.




Hinter der Rezeption hängt der zuletzt gültige Fahrplan, als man noch als Reisender per Zug aus St.Louis oder Chattanooga nach Nashville gekommen ist.



Quellen:
http://www.nashvillemta.org/Nashville-MTA-history.asp
http://en.wikipedia.org/wiki/Union_Station_(Nashville)
http://en.wikipedia.org/wiki/Music_City_Star

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