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Freitag, 21. Juli 2023

Duisburg Hauptbahnhof

Ein Fellow-Mit-YouTuber hat in einem Video seinen Heimatbahnhof "Duisburg Hbf" mit Film- und Fotokamera bewandert. Ich selber kenne den Bahnhof nur vom Durchfahren - habe noch nie einen Fuss auf einen der Bahnsteige gesetzt. Das Video kam mir also sehr gelegen und da es von meinem Lieblingsthema handelt, hat es natürlich einen Platz in meinen Eisenbahn-Blog verdient.

Viel Vergnügen:



Donnerstag, 5. Februar 2015

Sonntag, 2. November 2014

"SIGNAL STRENGTH" the first NYC wifi orchestra

"Music under New York City" - heisst die offizielle Initialtive der MTA. Jeder Musiker steht in einer anderen Station und unterhaelt die Reisenden. Jeder fuer sich, mit seiner eigenen Musik. Dank moderner Technik, geht es heutzutage aber auch gemeinsam:


Dienstag, 4. Juni 2013

Mittwoch, 21. November 2012

Dumb ways to die

Ein nettes Fundstueck... dumme Art(en) zu sterben:


...they may not rhyme but they're quite possibly. 

Denkt dran: Immer schoen von fahrenden Zuegen fern halten!

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Whitehall Station

Die suedlichste der Manhattan U-Bahnstationen, direkt am Uebergang zur Staten Island Ferry, hat es erwartungsgemaess sehr feucht erwischt.

MTA Mitarbeiter waren mit einer Video Kamera unter Tage und haben das Ausmass der Schaeden in bewegten Bildern konserviert.





Freitag, 26. Oktober 2012

Schlafwagen

Hier ein witziges Fundstück das Blognachbarin Melanie vor einiger Zeit fotografiert hat und ihn ihrem Blog zeigt. Da es so schoen zum Kontext dieses hier passt, habe ich sie um Erlaubnis gefragt das Bild auch hier zu zeigen.

Und Bitte:

Psssssst! Zug schläft!
Ich kann leider nicht lesen was das für ein Zug ist IC? 4?1

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Eine Weltreise durch New York City

Da ich derzeit wenig dazu komme eigenen Inhalt zu produzieren, moechte ich an dieser Stelle auf eine sehr schoene Dokumentation verweisen, die vor einiger Zeit auf Phoenix lief:

Mit der Subway durch New York: Von Manhattan bis nach Chinatown 

Es werden die Viertel die an der Ubahn Linie 7 - ausgehend vom Times Square nach Queens - vorgestellt. Die Bahn durchfaehrt auf ihrem Weg nach China u.a. Irland, Italien und Indien. Nehmt Euch mal eine Dreiviertelstunde Zeit und schaut es Euch an.

Vielleicht dient der Film auch fuer den einen oder anderen als Anregung um bei ihrem naechsten New York Besuch auch mal ueber den Rand von Manhattan hinaus zu blicken.

Enjoy...



Mittwoch, 20. Juni 2012

Blogtipp: I ride the Harlem Line

Emily - die sich selber "Cat Girl" nennt - pendelt nicht nur regelmaessig mit Zuegen der MTA auf der Harlem Line, sie fotografiert auch und hat sich selbst zur Aufgabe gemacht alle Bahnstationen im Netz der MTA auf ihre SD-Karte zu bannen und die schoensten Bilder in Ihrem Blog zu zeigen. Sie nennt es "The Metro-North Panorama Project". Angefangen auf ihrer Stammstrecke, der Harlem Line, hat sie zunaechst einen grossteil der Bahnhoefe auf der New Haven Line abgelichtet. Seit ein paar Tagen ist sie nun auf der Hudson Line angekommen.

Neben aktuellen Fotos zeigt sie auch viele historische Bilder, Fahrplaene und andere Eisenbahndevotionalien.

Der Blog "I ride the Harlem Line" verdient es, dass ihm ein paar Stunden Aufmerksamkeit widmet. Mit viel Sachverstand und einem wundervollen Blick fuers Detail zeigt uns Emily ihre Sicht auf die Eisenbahnwelt um New York City.








Montag, 4. Juni 2012

Scheiss Deutsche Bahn - oder doch nicht?

Angeregt durch ein Posting im Denkfabrikblog, habe ich mich ebenda zu einem etwas ausschweifenderen Kommentar hinreissen lassen:

Ein kurzer Abriss: Bahn so grundsätzlich hier und daheim


... ja was sagt man dazu. Da wuehle ich meinem fast 6 Jahren umfassenden Bahnblog herum, und ich finde auf anhieb nur eine Geschichte die ein etwas positiveres Licht auf die Deutsche Bahn wirft. (http://www.fahrbier.de/2009/06/lob-den-kundenservice-ruckgabe.html). Wobei, einen durchaus unterhaltsamen Faktor haben der eine oder andere mit “Ansagen” gelabelte Eintrag ja schon irgendwie (http://www.fahrbier.de/search/label/Ansagen).

Was ich allerdings sagen kann – nachdem ich viele Kilometer auf deutschen Schienen in deutschen Zügen zurückgelegt habe und danach den Nahverkehr in und um New York erlebe – ist: Bei der DB geht es eigentlich so schlimm gar nicht zu. Allein die Qualität der Fahrzeuge und Schienenwege: Es liegen Welten dazwischen. Hier: Es wackelt, quietscht und schaukelt alles. Man kann arbeiten im Zug im Prinzip vergessen. Da sind die alten Silberlinge und Umbauwagen mit einer 211 vorne dran vor 25 Jahre ruhiger und angenehmer gefahren, in denen ich auf dem Schulweg die Hausaufgaben von Mitschülern klonte.
Und sowas schickes wie einen IC mit Bistrowagen oder gar einen ICE mit Restaurant sucht man hier vergeblich. Also ich meine jetzt zum Pendeln – die AMTRAK hat sowas schon, aber damit pendelt hier kaum jemand weil die die richtig weiten Strecken zurueck legen und auch mal 24 Stunden lang unterwegs sind.

Weitere Vorteile: Das Bahnhfahren in Deutschland ist viel günstiger, Fahrpläne sind aufeinander abgestimmt, es gibt Verkehrsverbünde mit einheitlichem Tarifangebot in den Ballungszentren. Hat man hier nicht so richtig. Für den Weg zur Arbeit brauche ich 2 Monatskarten. Eine für den Regionalverkehr der mich in die Stadt und eine für die U-Bahn die mich vom Hauptbahnhof aus weiter bringt. Ich gebe hier für das Pendeln im Monat fast soviel aus, wie ich in Deutschland für monatlich die BC100 bezahlt habe.

Mit dem Abstand den ich in den vergangenen knapp 2 Jahren zur DB habe, kann ich eigentlich nur positive über das Zugfahren in Deutschland berichten. Das System ist sehr gut und trotz seiner Komplexität hat man es ziemlich gut im Griff.

Die New Yorker MTA mag viele 10.000 Menschen am Tag sicher und pünktlich nach Hause oder in die Stadt bringen, aber das scheint mir Eisenbahnlogistisch keine grosse Kunst zu sein. Am Grand Central Terminal verkehren nur 3 Linien die sich mehr als 70 Gleise teilen. Der Koelner Hauptbahnhof dagegen hat 11 Gleise und neben den S-Bahnen fahren dort auch Regionalbahnen und noch der Fernverkehr gleichzeitig ab. Und alles funktioniert überwiegend reibungslos. Auch hier kann man erstmal nur sagen, dass die Bahn sooo schlecht nicht sein kann.

Samstag, 28. Januar 2012

Born to be a clown...






I was born to be clown, but I found this job instead."

Dieser Schaffner auf der New Haven Line unterhält eine handvoll Jugendliche - wunderbar. Mundharmonika, Mützentricks und flotte Sprüche.

Der Titel dieses Videos ist ein wenig irreführend. Das ist weder eine Subway noch ist das ein Polizist. Das ist ein Zug der Metro North.

Freitag, 6. Januar 2012

Nie langweilig in der New Yorker U-Bahn

Leider habe ich diese Szene nicht selber erlebt - ich fahre wohl mit den falschen Linien. In "meinen", also der 4/5/6 die runter in den Finanzdistrikt fahren, sitzen eben nur langweilige Baenker und Boersenmakler und kein kunstschaffendes Volk.

Dem Interieur des Zuges im Video nach, könnte das eine Bahn der Linie A gewesen sein. Vielleicht ja sogar der beruehmte A-Train, der mit dem Jazz Standard "Take the A train" besungen wird.

Glaubt man dem Filmer des Videos (und es gibt - ehrlich gesagt - keinen Grund ihm nicht zu glauben) ist das kleine Konzert mit Congas und Ukulele durch Zufall zustande gekommen. Saengerin und Congamann kannten sich nicht und haben spontan gejammed. Einfach wunderbar.

Aber genug der Worte, schauts Euch an und habt Spass!





Samstag, 25. Juni 2011

Undercity

Auf meinen Wegen durch die lokalen Blogs hier bin ich auf eine ziemlich abgefahrene Doku gestossen.

Ein Eingeborener dokumentiert New York aus, für den normalen Touristen und Bewohner, unerreichbaren Blickwinkeln. Nicht ganz legal und auch nicht ungefährlich aber es zeigen sich auf diese Weise Ansichten, die nicht schon hundertfach auf Postkarten und in Bildbänden zu sehen sind.

Der Film beginnt mit einem Gang in die Subway Station Fulton Street (4/5 Express). Da wo der Untergrund mich morgens ausspukt und abends wieder einsaugt. Der Dokumentator und sein tapferer Kameramann starten am Bahnsteig an dem die Downtown fahrenden Züge halten - und zwar am nördlichen Ende. Ich selber steige immer am südlichen Ende Fulton Street aus.

Es geht dann zu Fuß in den Tunnel rein und sie laufen in Richtung Uptown. Die nächste Station, die nur etwa zwei Zuglängen entfernt ist, ist Brooklyn Bridge / City Hall. Und genau um einen Teil der Station City Hall geht es hier. Es gibt eine wunderschöne Bahnsteighalle, die planmäßig nicht mehr von U-Bahnzügen angefahren wird. Er erklärt in dem Film, dass es u.a. am zu engen Kurvenradius liegt, dass die alte Station City Hall nicht mehr genutzt wird.

Hier kann man sehen, welche Station er aufsucht. Der "Loop" wird planmaessig noch von Zuegen benutzt. Hier wendet die Local Linie 6, die Downtown kommend ihren letzten Halt in der Station  Brooklyn Bridge hat.

Der Heimatforscher besteigt noch ein paar andere Tunnel und am Ende klettert er durch die Traversen auf die Brooklyn Bridge und sitzt oben auf einem Pylon und betrachtet die nächtliche Skyline seines New Yorks.

Nehmt Euch die knappe halbe Stunde Zeit und taucht ein in ein New York, dass ihr so sicher noch nicht gesehen habt.


UNDERCITY from Andrew Wonder on Vimeo.


http://www.undercity.org/

Samstag, 7. Mai 2011

National Train Day

Soso, heute ist also hier der "National Train Day." Scheint allerdings kein so richtig wichtiger Feiertag hier zu sein, da es nichtmal ein Google-Doodle dafuer gibt :).
Aber, sei es drum: Dann wünsche ich mal allen Fahrbierlesern einen Happy Train Day. :)

http://www.nationaltrainday.com/

Dienstag, 25. Januar 2011

Fahrt mit offener Tür

Das hier ist zwar keiner der Züge mit denen ich pendle, aber es ist der gleiche Streckenabschnitt auf dem die 3 Linien Hudson-, Harlem- und New Haven Line auf Manhattan gemeinsam unterwegs sind. Es scheint sich um den Teil zwischen  dem Halt 125th/Harlem und Grand Central Terminal zu handeln.

Bei diesem Zug hier hat die Türsteuerung offenbar nicht funktioniert:

Dienstag, 21. Dezember 2010

New Yorker Polizei: Verhaftung wegen Fotos von Zügen

New Yorker Polizei: Verhaftung wegen Fotos von Zügen

Zwei Mitarbeiter vom „Railfan & Railroad Magazine“ wurden durchsucht und von insgesamt fünf Polizisten in Handschellen abgeführt, weil sie Fotos von historischen Museumszügen machten. Die Sache kam erst jetzt ans Tageslicht.

Vollstaendiger Artikel unter http://www.gulli.com/news/new-yorker-polizei-verhaftung-wegen-fotos-von-z-gen-2010-12-20

So ganz normal sind die ja hier nicht, wenn ihr mich fragt...

Freitag, 24. September 2010

Dienstag, 13. Juli 2010

Fundstück: Die neue Bahncard 50° ohne Schwitzplatzgarantie

Netzfundstück: Die neue Bahncard 50° ohne Schwitzplatzgaran... on Twitpic

Gerade zwitschert mir meine Timeline dieses nette Netzfundstück. Schön gemacht, wer auch immer hier den Photoshop angesetzt hat :)

Bin gerade ne Runde mit der 18 durch den Kölner Untergrund gefahren und muss sagen, da isses ähnlich warm. Aber es waren noch genügend Schwitzplätze frei.

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