Da ich dieses Jahr nochmal nach Hause fliege und dadurch eine (dieser voellig ueberteuerten) Monatskarten nur halb verbraucht werden wuerde, hab ich im August keine Monatskarte genutzt - das hat zwar zur Folge, dass in meinem farbenfrohen Ticketpotpourri eine Luecke klafft, aber der Fehlbetrag im Monatsbudget etwas kleiner ausfaellt.
Fuer die ersten 2 Augustwochen habe ich 2 Wochenkarten gekauft die mit zusammen etwa 220 Dollar ueber 100$ guenstiger waren als die Monatskarte.
An den beiden Freitagabenden an denen meine Arbeitswoche dann in Corlandt endete, habe ich die noch gueltige Fahrkarte fuer die naechsten Nachtschwaermer die sich von hier aus in die Stadt aufmachen an den Fahrkartenautomaten geklebt. Ich hoffe, ich konnte jemandem so eine Freude bereiten.
Durchsuche diesen Blog
Posts mit dem Label MTA werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label MTA werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Freitag, 16. August 2013
Samstag, 10. August 2013
Fahrbenfroh
Wie wir ja wissen, wechseln hier die Farben der Monatskarten von Monat zu Monat. Bisher hat sich eine Farbe - soweit ich das beurteilen kann - auch noch nicht wiederholt.
Hier sah es ja noch mager aus - aber inzwischen habe ich eine farbenfrohe Sammlung an Fahrkarten beisammen:
Hier sah es ja noch mager aus - aber inzwischen habe ich eine farbenfrohe Sammlung an Fahrkarten beisammen:
Montag, 25. Februar 2013
Transit Adjudication Bureau (Teil 3)
Vor 2 Wochen hat man mich im Bus wegen Schwarzfahren notiert und mir einen Strafzettel von sage und schreibe $100 Dollar aufgebrummt. Der aufschreibende Kontrolleur hat mich seinerzeit gleich darauf hingewiesen, dass ich die Moeglichkeit habe zu einer Anhoerung zu gehen, um vorzubringen, warum ich denke, dass der Strafzettel nicht gerechtfertigt ist.
Er hat sich zwar meine Erklaerungen (Unlimited MetroCard... Bus vorbei gefahren...Zettel draussen ziehen nie gehoert.) geduldig angehoert, aber er hat unbeirrt weitergeschrieben.
Bis zum 13.Maerz muss ich vorgesprochen haben, sonst erkenne ich das Ding an und muss zahlen.
Nachdem Kollege Schmidt und ich nun 2 Wochen Zeit hatten, uns einen schluessigen Text zu ueberlegen, sollte es also heute zum Transit Adjudication Bureau nach Brooklyn gehen. Um 8.30h geht's da los. Zum Glueck ist es bis dahin nicht so weit. 4 U-Bahnstationen mit der Linie 2 bis zur Hoyt Street. Nach 2 Blocks laufen und insgesamt 15 Minuten spaeter nach Abfahrt stehen wir dann vor dem Gebaeude.
Im dritten Stock angekommen sass direkt hinter dem Aufzug ein Sicherheitsbeamter, der uns brav durch ein "Draengelgitter" - so eine Warteschlangenverlaengerung wo die Leute hin und her gescheucht werden, damit man auf kleinstem Raum eine Menschenschlange in Reih und Glied aufstellen kann. Wie heisst sowas eigentlich? Ihr kennt das alle vom Flughafen: So Stangen mit stabilem Standfuss und oben kann man so einen Gurt rausziehen und an die naechste Stange heften. Aber ich schweife ab.
Wir kamen aus dem Aufzug und zum Glueck war da noch keine Schlange. Aber wir mussten hin und her auf den Sicherheitsmann zugehen. No Abkuerzung please! Der Sicherheitsmann schaute sich unsere IDs an und reichte jedem ein Nudelsieb (^^). Da mussten wir alles metallische (Guertel, Kulis, Geld, Handy,...) reintun und dann durch einen Metalldetektor laufen.
Dann fragte er noch "payment or hearing?" und schickte uns zu Fenster 2. Nachdem wir uns wieder zusammengebaut hatten, sind wir auch direkt hingegangen. Auch hier keine Schlange und wir wurden sofort bedient. "payment or hearing?" wurden wir gleich nochmal gefragt. Auf meine Antwort "hearing" hat die Dame hinter der Glasscheibe einen Knopf gedrueckt, neben dem ein “H” abgebildet war und ich bekam eine Nummer. Das wars. Welch erfuellender Job - streng schauend hinter Glas sitzen und entweder P oder H druecken.
Zumindest in unserem Fall hatte Fenster-2-Frau nicht mehr zu tun. "C420" war nun mein grosses Los.
Wir sitzen noch keine 2 Minuten, da geht's schon weiter. Fenster 7 ruft nach mir. Ich gehe hin und man legt eine Akte fuer mich und meinen Fall an. Zusaetzlich musste ich nochmals einen Durchschlagbogen ausfuellen, auf dem spaeter mein "Verhoer" dokumentiert werden sollte. Nachdem also unsere Akte nun angelegt war mussten wir etwas laenger warten. Gleich neben Fenster 7 ist Tuer 8, aus der in unregelmaessigen Abstaenden ein MTA Mitarbeiter rauslugt und jemanden zu sich bittet. Dann verschwinden beide in einem Gang hinter der Tuer und kurze Zeit spaeter kommt der Aufgerufene aus einer nicht weiter benamten oder nummerierten Tuer wieder raus.
Durch Tuer Nr.8 ging es dann auch fuer uns weiter, nachdem wir knapp eine Stunde das Treiben im TAB beobachtet haben. Ein nett aussehender aelterer Mann rief mich zu sich und wir liefen durch den Gang an einigen Bueros vorbei, in denen die Anwesenden gehoert wurden.
In der Glaszelle meines Anhoerers angekommen, bittet er mich Platz zu nehmen und er notiert ein paar Nummern auf einem Stueck Pappe. Das kam mir alles bekannt vor. Eine Pappe wie ich sie vor Jahren zum letzten Mal gesehen und auch selbst beschriftet habe. Und dann fiel mein Blick auf das kleine Geraet neben dem Monitor, der auf dem Schreibtisch stand. Genau so eins hatte ich auch. Vor mehr als 25 Jahren. Damals von Universum. Mono, Klappe nach oben oeffnend. Ein Audio-Kassettenspieler! Flashbackalarm!
Na jedenfalls schrieb mein Verhoerer die Bandposition in den Coverdeckel, meine Fallnummer und brachte das kleine Mikro in Position. Ich erwartete ein: "Ich moechte Sie darauf hinweisen, dass wir alles aufzeichnen..."-Satz aber der Kollege hat sofort eingeschaltet und fing an: "Heute ist der sowieso, vor mir sitzt … der beschuldigt wird am bla bla bla... einen Bus von hinten genommen zu haben. Haben Sie schonmal einen Select Bus benutzt? Nein, das geht so und so. Weisste bescheid."
Jetzt war meine Stunde gekommen. Ich konnte endlich meinen zurechtgelegten Text runterbeten. Erste Busfahrt auf Manhattan... habe ja sowieso eine Unlimited Card... ich machs auch nie wieder... Bus ist vorbei gefahren.
Mein erster Satz war gerade mit einer Geste in Richtung der virtuellen Geschworenen rausgeholpert, da hob der Anhoerer die Hand und sagte nur: "Lassen Sie gut sein. Der Strafzettel hat einen Formfehler. Der Kollege draussen hat keine Uhrzeit eingetragen. Damit ist das hier erledigt. Notice dismissed. Bitte warte draussen, da kriegst Du das nochmal schriftlich. Schoenen Dank und tschuess.
Ein wenig enttaeuscht darueber, dass ich den virtuellen Geschworenen nicht (m)ein flammendes Schlussplaedoyer halten konnte, bedanke ich mich anstaendig und ging wieder in den Wartesaal. Aber auf der anderen Seite war ich froh, dass ich mit einem blauen Auge davongekommen war und keine $100 bezahlen muss.
Ich frage mich wieviele nicht korrekt ausgefuellte Tickets wohl einfach vorabbezahlt werden, weil man keine Lust auf diesen ganzen Beamtenzirkus hat?
Anyway - Lesson learned. Ich steige nur noch vorne und im SBS nie mehr ohne Schnipsel ein!
Er hat sich zwar meine Erklaerungen (Unlimited MetroCard... Bus vorbei gefahren...Zettel draussen ziehen nie gehoert.) geduldig angehoert, aber er hat unbeirrt weitergeschrieben.
Bis zum 13.Maerz muss ich vorgesprochen haben, sonst erkenne ich das Ding an und muss zahlen.
Nachdem Kollege Schmidt und ich nun 2 Wochen Zeit hatten, uns einen schluessigen Text zu ueberlegen, sollte es also heute zum Transit Adjudication Bureau nach Brooklyn gehen. Um 8.30h geht's da los. Zum Glueck ist es bis dahin nicht so weit. 4 U-Bahnstationen mit der Linie 2 bis zur Hoyt Street. Nach 2 Blocks laufen und insgesamt 15 Minuten spaeter nach Abfahrt stehen wir dann vor dem Gebaeude.
Wir kamen aus dem Aufzug und zum Glueck war da noch keine Schlange. Aber wir mussten hin und her auf den Sicherheitsmann zugehen. No Abkuerzung please! Der Sicherheitsmann schaute sich unsere IDs an und reichte jedem ein Nudelsieb (^^). Da mussten wir alles metallische (Guertel, Kulis, Geld, Handy,...) reintun und dann durch einen Metalldetektor laufen.
Dann fragte er noch "payment or hearing?" und schickte uns zu Fenster 2. Nachdem wir uns wieder zusammengebaut hatten, sind wir auch direkt hingegangen. Auch hier keine Schlange und wir wurden sofort bedient. "payment or hearing?" wurden wir gleich nochmal gefragt. Auf meine Antwort "hearing" hat die Dame hinter der Glasscheibe einen Knopf gedrueckt, neben dem ein “H” abgebildet war und ich bekam eine Nummer. Das wars. Welch erfuellender Job - streng schauend hinter Glas sitzen und entweder P oder H druecken.
Zumindest in unserem Fall hatte Fenster-2-Frau nicht mehr zu tun. "C420" war nun mein grosses Los.
Wir sitzen noch keine 2 Minuten, da geht's schon weiter. Fenster 7 ruft nach mir. Ich gehe hin und man legt eine Akte fuer mich und meinen Fall an. Zusaetzlich musste ich nochmals einen Durchschlagbogen ausfuellen, auf dem spaeter mein "Verhoer" dokumentiert werden sollte. Nachdem also unsere Akte nun angelegt war mussten wir etwas laenger warten. Gleich neben Fenster 7 ist Tuer 8, aus der in unregelmaessigen Abstaenden ein MTA Mitarbeiter rauslugt und jemanden zu sich bittet. Dann verschwinden beide in einem Gang hinter der Tuer und kurze Zeit spaeter kommt der Aufgerufene aus einer nicht weiter benamten oder nummerierten Tuer wieder raus.
Durch Tuer Nr.8 ging es dann auch fuer uns weiter, nachdem wir knapp eine Stunde das Treiben im TAB beobachtet haben. Ein nett aussehender aelterer Mann rief mich zu sich und wir liefen durch den Gang an einigen Bueros vorbei, in denen die Anwesenden gehoert wurden.
In der Glaszelle meines Anhoerers angekommen, bittet er mich Platz zu nehmen und er notiert ein paar Nummern auf einem Stueck Pappe. Das kam mir alles bekannt vor. Eine Pappe wie ich sie vor Jahren zum letzten Mal gesehen und auch selbst beschriftet habe. Und dann fiel mein Blick auf das kleine Geraet neben dem Monitor, der auf dem Schreibtisch stand. Genau so eins hatte ich auch. Vor mehr als 25 Jahren. Damals von Universum. Mono, Klappe nach oben oeffnend. Ein Audio-Kassettenspieler! Flashbackalarm!
Na jedenfalls schrieb mein Verhoerer die Bandposition in den Coverdeckel, meine Fallnummer und brachte das kleine Mikro in Position. Ich erwartete ein: "Ich moechte Sie darauf hinweisen, dass wir alles aufzeichnen..."-Satz aber der Kollege hat sofort eingeschaltet und fing an: "Heute ist der sowieso, vor mir sitzt … der beschuldigt wird am bla bla bla... einen Bus von hinten genommen zu haben. Haben Sie schonmal einen Select Bus benutzt? Nein, das geht so und so. Weisste bescheid."
Jetzt war meine Stunde gekommen. Ich konnte endlich meinen zurechtgelegten Text runterbeten. Erste Busfahrt auf Manhattan... habe ja sowieso eine Unlimited Card... ich machs auch nie wieder... Bus ist vorbei gefahren.
Mein erster Satz war gerade mit einer Geste in Richtung der virtuellen Geschworenen rausgeholpert, da hob der Anhoerer die Hand und sagte nur: "Lassen Sie gut sein. Der Strafzettel hat einen Formfehler. Der Kollege draussen hat keine Uhrzeit eingetragen. Damit ist das hier erledigt. Notice dismissed. Bitte warte draussen, da kriegst Du das nochmal schriftlich. Schoenen Dank und tschuess.
Ein wenig enttaeuscht darueber, dass ich den virtuellen Geschworenen nicht (m)ein flammendes Schlussplaedoyer halten konnte, bedanke ich mich anstaendig und ging wieder in den Wartesaal. Aber auf der anderen Seite war ich froh, dass ich mit einem blauen Auge davongekommen war und keine $100 bezahlen muss.
Ich frage mich wieviele nicht korrekt ausgefuellte Tickets wohl einfach vorabbezahlt werden, weil man keine Lust auf diesen ganzen Beamtenzirkus hat?
Anyway - Lesson learned. Ich steige nur noch vorne und im SBS nie mehr ohne Schnipsel ein!
Dienstag, 19. Februar 2013
Montag, 11. Februar 2013
Fahrscheinkontrolle im Bus - und erwischt!
Ich stand mit dem Kollegen Schmidt an der Water Street und wartete auf einen
B15, der uns "Uptown bringen" sollte. Wir haben eine deutsche
Currywurstbude an der 1st Avenue ausfindig gemacht und wollten uns eben
da eine Wurst und ein Bier genehmigen (http://www.currywurstnyc.com) .
Von links kaempfte sich auch
sogleich einer der Busse durch den Feierabendverkehr und steuerte auf
unseren Warteplatz neben dem Bushaltestelleschild zu.
Er steuerte auf uns zu - und fuhr vorbei. Der grosse 3Tuerer bremste
dann ab und hielt an der naechsten Strassenecke und wir liefen
hinterher. Zum Glueck standen da noch mehr Leute, die alle in den Bus
wollten und zwar an allen Tueren. Da wir beide "Unlimited Ride"
Metrocards haben, haben wir uns gleich an der hinteren Tuer mit der
Menge in den Bus treiben lassen.
| Kontrolleur-Geschwader an der Bus Linie M15 |
Sch... Seit wann kriegt man im Bus
Quittungsschnipsel? Normalerweise steigt man vorne ein und zieht
entweder seine Metrocard durch ein Lesegeraet oder man wirft
abgezaehltes Geld in einen Automaten. Eine Fahrkarte gibts nur auf
Verlangen, um einmal den Bus oder in die Ubahn zu wechseln.
Aber einen Schnipsel, wie alle Fahrgaeste ihn
vorzeigten, hatten mein Kollege und ich nicht vorzuweisen. Der MTA
Polizist, der uns kontrollierte, bat uns dann auszusteigen, um unsere
Personalien aufzunehmen. Er hat gleich ein "Strafticket" ausgestellt und
meinte, wir koennen bis zum 15.3. zu einer Anhoerung gehen oder die
faelligen $100 kommentarlos zahlen.
![]() |
| Strafzettel MTA |
Inzwischen sind wir hinsichtlich dieser speziellen
Busse schlauer. Das sind so genannte SBS "Select Bus Services". Die
Liniennummer sieht genau so aus wie alle anderen, naemlich M15.
Expressbusse (die von Haus aus teurer sind) haben ein X-Nummer. Also X12
beispielsweise. Die SBS Busse sind an zwei angeschalteten roten
Lichtern rechts und links neben dem Zielanzeiger vorne am Bus zu
erkennen.
Der Unterschied zu den normalen Stadtbussen ist, dass hier
offiziell durch alle Tueren eingestiegen werden darf, um einen schnellen
Fahrgastwechsel zu ermoeglichen. Fuer diesen schnellen Einstieg muss
man als Mitfahrer aber geruestet sein, indem man sich an der
Bushaltestelle bereits per Metrocard oder Kreditkarte "einchecked" und
eine Quittung aus dem Automaten bei sich traegt.
Desweiteren halten die SBS Busse nicht so oft wie normale
Stadtbusse. Sind aber - wie gesagt - keine Expressbusse, die weit ueber
die Stadtgrenzen hinaus fahren.
![]() |
| Quittung SBS Bus |
Nunja, da standen wir nun mit unseren teuren
Fahrscheinen und gruebelten bei einem Radeberger und 'ner Currywurst wie
wir wohl beim "Hearing" bei der MTA erscheinen und was wir denen denn
erzaehlen.
Hinten im Bus einsteigen ohne Karte durchziehen: $100 - oder zur Anhoerung gehen. Ob ich da im orangen Jumpsuit erscheine?
— Holger (@fahrbier) February 11, 2013
Freitag, 1. Februar 2013
Fahrpreis- und Steuerfreibetrag erhoeht
In 2013 gibts kostentechnisch eine gute und eine schlechte Nachricht fuer uns Fernpendler.
Die gute Nachricht ist, dass der zu Anfang 2012 gesenkte Steuerfreibetrag wieder angehoben wird. Die schlechte ist, dass es zum 1.Maerz eine Preiserhoenung fuer die U-Bahn und den Regionalverkehr gibt.
Ich glaube allerdings nicht, dass sich beides gegeneinander aufhebt, sodass netto keine Erhoehung spuerbar waere. Einen kurzen "Einmaleffekt" wird es aber geben, weil die Steuerfreigrenze rueckwirkend zum 1.1.2012 angehoben wird. Das heisst, es gibt ein bisschen mehr Geld bei der Steuererklaerung zurueck.
Wie sich das Anheben der Grenze auf $245 pro Monat aber Monat fuer Monat netto im Geldbeutel auswirkt, kann man erahnen wenn man einen Blick auf die folgende Tabelle wirft:
Ich habe mal mit einem Bruttogehalt von monatlich $4000 Dollar und einem Fahrkartenpreis von $250 eine kleine Beispielrechnung aufgemacht, um ein Gespuer dafuer zu kriegen wieviel das ausmacht - berechnet mit einem fiktiven Steuersatz von 20%
Was hier natuerlich noch nicht abgezogen ist, sind Sachen wie Altersvorsorge, Krankenversicherung, etc. es geht mir hier nur um den entgangenen Steuervorteil.
Die schlechte Nachricht nun ist die Preiserhoehung fuer die Fahrkarten von und nach New York und der U-Bahnpreise.
Die Monatskarte (eigentlich 30-tages Ticket) fuer die U-Bahn wird um $8 von $104 auf $112 erhoeht und die MetroNorth Monatskarte die ich nutze um $28 von $315 auf $343. Das ist eine Preiserhoehung um mehr als 8%.
Man erkennt leicht, dass die Preiserhoehung hoeher ist, als die Steuerersparnis - zumal ja eigentlich die Freigrenze nur von $230 auf $245 Dollar angehoben wird und nicht von $125 auf $245.
Als naechstes werde ich dann wohl mal meine U-Bahn-fahr-Anleitung ueberarbeiten muessen - neben den Preisen haben sich die Sparmoeglichkeiten auch geaendert. Die MTA verkauft diese ihren Kunden zwar als Verbesserung, aber ich bin da noch nicht von ueberzeugt.
Die gute Nachricht ist, dass der zu Anfang 2012 gesenkte Steuerfreibetrag wieder angehoben wird. Die schlechte ist, dass es zum 1.Maerz eine Preiserhoenung fuer die U-Bahn und den Regionalverkehr gibt.
Ich glaube allerdings nicht, dass sich beides gegeneinander aufhebt, sodass netto keine Erhoehung spuerbar waere. Einen kurzen "Einmaleffekt" wird es aber geben, weil die Steuerfreigrenze rueckwirkend zum 1.1.2012 angehoben wird. Das heisst, es gibt ein bisschen mehr Geld bei der Steuererklaerung zurueck.
Wie sich das Anheben der Grenze auf $245 pro Monat aber Monat fuer Monat netto im Geldbeutel auswirkt, kann man erahnen wenn man einen Blick auf die folgende Tabelle wirft:
Ich habe mal mit einem Bruttogehalt von monatlich $4000 Dollar und einem Fahrkartenpreis von $250 eine kleine Beispielrechnung aufgemacht, um ein Gespuer dafuer zu kriegen wieviel das ausmacht - berechnet mit einem fiktiven Steuersatz von 20%
Was hier natuerlich noch nicht abgezogen ist, sind Sachen wie Altersvorsorge, Krankenversicherung, etc. es geht mir hier nur um den entgangenen Steuervorteil.
Die schlechte Nachricht nun ist die Preiserhoehung fuer die Fahrkarten von und nach New York und der U-Bahnpreise.
Die Monatskarte (eigentlich 30-tages Ticket) fuer die U-Bahn wird um $8 von $104 auf $112 erhoeht und die MetroNorth Monatskarte die ich nutze um $28 von $315 auf $343. Das ist eine Preiserhoehung um mehr als 8%.
Man erkennt leicht, dass die Preiserhoehung hoeher ist, als die Steuerersparnis - zumal ja eigentlich die Freigrenze nur von $230 auf $245 Dollar angehoben wird und nicht von $125 auf $245.
Als naechstes werde ich dann wohl mal meine U-Bahn-fahr-Anleitung ueberarbeiten muessen - neben den Preisen haben sich die Sparmoeglichkeiten auch geaendert. Die MTA verkauft diese ihren Kunden zwar als Verbesserung, aber ich bin da noch nicht von ueberzeugt.
Mittwoch, 9. Januar 2013
To Our Customers
Heute früh gab es eine Störung die wohl so massiv war, dass es heute Abend ein Entschuldigungsschreiben mit einer Erklärung was los war im Zug auf jedem Sitz ausliegt.
Zum Glück war Ich heute früh schon an Harlem vorbei, als es den Weichenschaden gab.
Ich kann mir allerdings ausmalen, dass bei einem Wegfall der Haelfte der Schienenkapazitaet mitten in der Rush-Hour ein lecker Stau entsteht. Im Hinblick darauf muss ich muss ehrlich sagen, dass 15min Verspätung ja eigentlich nix sind. Mach mal ne Autobahn morgens zur Hälfte dicht... das sollte zu mehr Verzoegerung fuehren.
Zum Glück war Ich heute früh schon an Harlem vorbei, als es den Weichenschaden gab.
Ich kann mir allerdings ausmalen, dass bei einem Wegfall der Haelfte der Schienenkapazitaet mitten in der Rush-Hour ein lecker Stau entsteht. Im Hinblick darauf muss ich muss ehrlich sagen, dass 15min Verspätung ja eigentlich nix sind. Mach mal ne Autobahn morgens zur Hälfte dicht... das sollte zu mehr Verzoegerung fuehren.
Samstag, 5. Januar 2013
Defekte Metrocard
Im September letzten Jahres habe ich eine MetroCard eingesandt die nicht mehr funktionierte. Ich habe schon nicht mehr dran geglaubt, dass da noch was passiert - ich wusste auch gar nicht mehr wieviel da noch drauf ist.
Heute kam dann ein Brief vom "Customer Service" mit einer Ersatzkarte und der Mitteilung, dass noch $21.55 auf der Karte sind.
Heute kam dann ein Brief vom "Customer Service" mit einer Ersatzkarte und der Mitteilung, dass noch $21.55 auf der Karte sind.
Freitag, 13. April 2012
Poughkeepsie Station
Heute war ich mit Besuchern in Richtung Poughkeepsie unterwegs, um sie uber den "Walkway over the Hudson" zu scheuchen. Da wir aber 2 mehr als ein Auto voll Leute waren, habe ich mich mit den Kindern in den Zug gesetzt und bin so bis Poughkeepsie gefahren.
Mit dem Zug durchs Flusstal ging etwas schneller als mit dem Auto und ich hatte am Bahnhof noch ein paar Minuten Zeit um mich umzusehen und ein paar Bilder zu schießen.
Aus dem Zug aussteigend kann der erste Eindruck, den der Bahnhof beim Besucher hinterlässt keine grosse Begeisterung aufkommen lassen.
Der Gang durch die breite Gleisüberführung hin zur Wartehalle ist schon etwas angenehmer. Genügend Platz, hell, alles ordentlich und einladend.
Ist man dann in der grossen Wartehalle angekommen, entschädigt das Ambiente nun einmal mehr für den ersten Eindruck - man fühlt sich wie in eine andere Zeit versetzt. In die Blütezeit der Eisenbahn am Hudson. Grosse bequeme Bänke laden zum Verweilen ein, ein schicker ("in Holz gefasster") Kiosk verkauft Reiseproviant, ein Fahrkartenschalter mit einem echten Menschen, der berät und verkauft, grosse Kronleuchter, saubere WCs (die im übrigen kostenlos sind)...
Ein Blick auf die Abfahrtstafel an diesem Freitagnachmittag lässt ein bisschen Fernweh aufkommen. Pougkeepsie ist zwar der nördliche Endpunkt der Regionalzüge der MTA, aber auch ein Halt der Fernzüge der Amtrak, die einen von hier z.B. umsteigefrei bis zu den Niagara Falls bringen.
Zum Schluss noch ein Blick auf die Vorderseite des Bahnhofs.
Mit dem Zug durchs Flusstal ging etwas schneller als mit dem Auto und ich hatte am Bahnhof noch ein paar Minuten Zeit um mich umzusehen und ein paar Bilder zu schießen.
Aus dem Zug aussteigend kann der erste Eindruck, den der Bahnhof beim Besucher hinterlässt keine grosse Begeisterung aufkommen lassen.
![]() |
| Der Bahnhof ist eingepfercht zwischen einem Parkhaus (hier links im Bild) und einer Stadtstrasse auf Betonstelzen auf der andern Seite. Hier nicht zu sehen. (Im Hintergrund übrigens der "Walkway") |
Der Gang durch die breite Gleisüberführung hin zur Wartehalle ist schon etwas angenehmer. Genügend Platz, hell, alles ordentlich und einladend.
Ist man dann in der grossen Wartehalle angekommen, entschädigt das Ambiente nun einmal mehr für den ersten Eindruck - man fühlt sich wie in eine andere Zeit versetzt. In die Blütezeit der Eisenbahn am Hudson. Grosse bequeme Bänke laden zum Verweilen ein, ein schicker ("in Holz gefasster") Kiosk verkauft Reiseproviant, ein Fahrkartenschalter mit einem echten Menschen, der berät und verkauft, grosse Kronleuchter, saubere WCs (die im übrigen kostenlos sind)...
![]() |
| Durchgang von der Wartehalle zu den Gleisen. |
![]() |
| Stärkung für den Trip nach New York City, Chicago, Albany oder den Niagara Fällen. |
Ein Blick auf die Abfahrtstafel an diesem Freitagnachmittag lässt ein bisschen Fernweh aufkommen. Pougkeepsie ist zwar der nördliche Endpunkt der Regionalzüge der MTA, aber auch ein Halt der Fernzüge der Amtrak, die einen von hier z.B. umsteigefrei bis zu den Niagara Falls bringen.
![]() |
| Niagara Falls, New York Grand Central Terminal, New York Penn Station, Albany, Chicago... Have a great day! |
Zum Schluss noch ein Blick auf die Vorderseite des Bahnhofs.
Freitag, 20. Januar 2012
Thank god, it's Friday
So sieht ein Pendlerzug am Freitagnachmittag aus. Ok, ein paar Leute kommen schon noch, aber so voll wie an anderen Tagen wird es Freitags nicht.
Freitag ist hier ein klassischer Home-Office Tag. Viele fahren also gar nicht erst in die Stadt sondern erledigen ihre Arbeit zu Hause. Sehr deutlich spürt man den Freitag auch im Finanzbezirk - hier sind nicht so viele Sightsee-er unterwegs wie z.B. in den Strassen um den Zentralpark in Midtown herum - es geht ein klein wenig weniger geschäftig zu, auf den Sidewalks rund um die Wall Street.
Ich selber bin aber nicht gerne Home-Officer - ich könnte und dürfte zwar auch am Freitag zu Hause mein Geschäft verrichten, aber zu Hause ist zu Hause und da will ich die Füße hoch legen oder die Kinder ärgern.
Und genau da geht's jetzt hin. Nach Hause. Schönes Wochenende!
Freitag ist hier ein klassischer Home-Office Tag. Viele fahren also gar nicht erst in die Stadt sondern erledigen ihre Arbeit zu Hause. Sehr deutlich spürt man den Freitag auch im Finanzbezirk - hier sind nicht so viele Sightsee-er unterwegs wie z.B. in den Strassen um den Zentralpark in Midtown herum - es geht ein klein wenig weniger geschäftig zu, auf den Sidewalks rund um die Wall Street.
Ich selber bin aber nicht gerne Home-Officer - ich könnte und dürfte zwar auch am Freitag zu Hause mein Geschäft verrichten, aber zu Hause ist zu Hause und da will ich die Füße hoch legen oder die Kinder ärgern.
Und genau da geht's jetzt hin. Nach Hause. Schönes Wochenende!
Montag, 9. Januar 2012
Moin New York City
@hoffigk wollte ein frisches Foto "125th am fruehen Morgen" haben. Der Bitte folgend bin ich heute dann an der 125th ausgestiegen um ein wenig die Kamera in die eisige Morgenluft zu halten. Hier kommt auch die 4/5 Subway vorbei, in die ich auch am GCT umsteigen muss, von daher - kein Umweg. Manchmal kann es sogar schneller gehen, wenn man hier schon in die U-Bahn wechselt.
![]() |
| Der rechte Zug, mit der blauen Lok, hat mich gerade in die Kaelte entlassen und faehrt ab hier noch etwa 10 Minuten bis er dann am GCT seinen letzten Halt hat. |
![]() |
| Blick vom suedlichen Bahnsteigende (http://g.co/maps/5s4dn) der Station "125.Strasse" in Richtung Midtown, NYC, blickend. |
Dienstag, 20. Dezember 2011
Zug am Bahnsteig
![]() |
| Shoreliner 2 Wagen. Das sind die mit den Mitteltueren. Die anderen sind Shoreliner 1. Das sagt Wikipedia. |
![]() |
| MTA Lok 204 |
![]() |
| Die Lok ist ein gutes Stueck hoeher als die Wagen. Und es ist eine "Einweglok", also es gibt nur einen Fuehrerstand. |
![]() |
| 7 Wagen lang sind die Zuege hier meist. |
Zum ein- oder austreten, Tür auftreten!
Man glaubt es kaum, aber manchmal denkt man ja mit, wenn man etwas baut. Ein nettes Detail haben einige Waggons in den Zügen, die unter anderem auf der Hudsonline verkehren. Man kann diese Türen per Fußtritt zum Aufgehen anregen.
Wenn man mit mehrern Taschen bepackt in dem engen Gang unterwegs ist - wobei, heutzutage eher mit einer Aktentasche in der einen und einem Smartphone in der anderen Hand - fehlt einem ein drittes oberes Gliedmaß um die Abteiltür zu öffnen. Bei diesen Türen...
...hilft dann ein beherzter Tritt und schon schiebt sie sich zur Seite. Das find ich nicht schlecht!
Wenn man mit mehrern Taschen bepackt in dem engen Gang unterwegs ist - wobei, heutzutage eher mit einer Aktentasche in der einen und einem Smartphone in der anderen Hand - fehlt einem ein drittes oberes Gliedmaß um die Abteiltür zu öffnen. Bei diesen Türen...
...hilft dann ein beherzter Tritt und schon schiebt sie sich zur Seite. Das find ich nicht schlecht!
Samstag, 17. Dezember 2011
Lok
Ich war mit meiner Familie in einem Q-Train auf dem Weg zur Atlantikküste. Dabei gelang mir dieser Schnappschuss aus der stehenden U-Bahn an der Haltestelle Brighton Beach. Leider sprang mir eine Bahnsteiglaterne zwischen Linse und diese Arbeitslokomotive. Das Lökchen hatte wohl die Aufgabe, Wagen und Werkzeug zum wochenendlichen instandsetzen des MTA Netzes zu bringen.
| Lok 075 der MTA, hier in Brooklyn auf der Linie Q, Haltestelle Brighton Beach. |
Montag, 12. Dezember 2011
Drehbruecke ueber den Harlem River
Mitleserin Irina, die derzeit in New York ihrem Hobby Fotografieren mit Feuereifer nachgeht, hat mir als Ergaenzung zu meinem Eintrag "Ein paar Fotos" noch ein paar zugesandt, die sie vom Schiff aus geschossen hat.
Herzlichen Dank dafuer!
Mehr von Irinas Aufnahmen, die die Stadt, die niemals schläft wunderschoen dokumentieren, findet man hier.
Herzlichen Dank dafuer!
![]() |
| Die Drehbruecke schliesst sich nach Durchfahrt des Schiffes wieder. Hier vom Hudsonriver aus gesehen und fotografiert. |
![]() |
| Lok 227 macht sich mit einem Express Zug ueber die Hudsonline gen Poughkeepsie auf. |
Mehr von Irinas Aufnahmen, die die Stadt, die niemals schläft wunderschoen dokumentieren, findet man hier.
Freitag, 2. Dezember 2011
Ein paar Fotos...
...die ich heute früh auf dem Weg zur Arbeit aus dem Zug heraus gemacht habe. Und ein paar Worte zur Strecke.
Vom Grand Central Terminal stadtauswärts kommend, stoesst kurz hinter dem Haltepunkt "Spuyten Duyvel" die von der Penn Station kommende Bahnlinie auf die Hudson Line. Auf dem nun direkt am Flussufer verlaufenden Streckenabschnitt kann man jetzt Züfe der Amtrak, der MTA und CSX Güterverkehr beobachten. Die Strecke ist zwischen dem Abzweig und Croton Harmon 4-gleisig und elektrifiziert (Stromschiene 700V).
Größere Kartenansicht
Die MTA Züge folgen dem Ufer des Harlem River um in der Bronx mit den beiden anderen Hauptstrecken der MTA - der Harlem Line und der New Haven Line - zusammengeführt zu werden.In East Harlem geht es dann über eine Zugbrücke (ja, im doppelten Wortsinne) auf Manhattan zum Haltepunkt 125th Street/Harlem.
Vom Grand Central Terminal stadtauswärts kommend, stoesst kurz hinter dem Haltepunkt "Spuyten Duyvel" die von der Penn Station kommende Bahnlinie auf die Hudson Line. Auf dem nun direkt am Flussufer verlaufenden Streckenabschnitt kann man jetzt Züfe der Amtrak, der MTA und CSX Güterverkehr beobachten. Die Strecke ist zwischen dem Abzweig und Croton Harmon 4-gleisig und elektrifiziert (Stromschiene 700V).
Größere Kartenansicht
![]() |
| Über diese Brücke führ das nördliche Ende des New Yorker Broadways in die Bronx. |
Mittwoch, 9. November 2011
Rauchverbot
Ab dem 13.November ist auf allen Bahnhöfen und Haltepunkten der MTA und LIRR (Long Island Rail Road) das Rauchen nicht mehr gestattet. Wenn ich es mir recht überlege, habe ich bewusst noch nie jemanden auf einem der Bahnhöfe hier mit einer Zigarette gesehen. Was aber jeder in der Hand hat ist ein Smartphone auf das ohne Unterbrechung gestarrt wird.
Sonntag, 6. November 2011
Pendelzeit sparen
So langsam aber sicher wirds mit der Erweiterung des Bahnhofs in Cortlandt. Insbesondere der Fussgängerüberweg wird mir aller voraussicht nach bis zu einer halben Stunde auf dem Weg zur Arbeit einsparen.
Die Busse und Züge sind hier derart schlecht - also eigentlich garnicht - aufeinander abgestimmt, dass da kein vernünftiger Übergang zwischen den beiden Verkehrsmitteln möglich ist. Und nicht nur das, die Bushaltestelle, die dem Bahnhof am nächsten ist, ist auch noch 10 Minuten Fussmarsch entfernt. Durch den Umbau wird natürlich nicht die Busroute verändert, aber eine andere Haltestelle der gleichen Linie wird dann näher am Bahnhof sein.
Montag, 17. Oktober 2011
Neuer Fahrplan
Seit heute gibt es einen neuen Fahrplan bei der MTA. Im 7.13h Zug sitzend hoerte ich dem Schaffner heute morgen zu als es ansagte, dass dieser Zug seit heute 2 Minuten frueher ab Cortlandt faehrt. Also ist der Seventhirteen jetzt der Seveneleven (klingt auch irgendwie schoener).
Mein Zug nach Hause - der Sixfifteen - ist ab heute der Sixsixteen. Also eine Minute spaeter ab GCT. Das bedeutet, pro Tag 3 Minuten mehr commute. Das sind in der Woche schon 15 Minuten, im Monat somit eine Stunde - auf's Jahr gesehen 12 Stunden die ich laenger im Zug sitze als bisher.
Mein Zug nach Hause - der Sixfifteen - ist ab heute der Sixsixteen. Also eine Minute spaeter ab GCT. Das bedeutet, pro Tag 3 Minuten mehr commute. Das sind in der Woche schon 15 Minuten, im Monat somit eine Stunde - auf's Jahr gesehen 12 Stunden die ich laenger im Zug sitze als bisher.
Donnerstag, 8. September 2011
Hybridantrieb?
Als ich heute frueh (ausnahmweise mal in Peekskill) auf den Zug gewartet habe, konnte ich auf dem gegenueber liegenden Gleis einen Blick auf ein paar Details der Lokomotive werfen. Dabei ist mir aufgefallen, dass diese Dieselokomotiven auch Stromabnehmer haben.
Es koennte sein, dass es damit zusammenhaengt, dass der Tunnel unter der Park Avenue nicht mehr mit Loks befahren werden darf, die dampfen. Ich dachte allerdings bisher, dass sich diese Regelung aus der Zeit ist, in der hier noch Dampfloks ihren Dienst verrichtet haben. Ob das tatsaechlich auch fuer die Dieselmaschinen gilt?
Ahaaa, Nachtrag 20.9.2011: Dank des anonymen Kommentators weiss ich dann jetzt auch wieder wo ich das gelesen habe mit dem Tunnelverbot. Es ist hier zwar als Bahnhofsverbot ausformuliert, aber so richtig daneben habe ich nicht gelegen.
"The type is confined to services operating from New York City, where diesel emissions through its two fully enclosed main terminals are prohibited." - "Dieser Typ ist darauf beschränkt von New York City aus betrieben zu werden, wo (Diesel-) Emissionen in den zwei vollständig geschlossenen Bahnhöfen verboten sind."
Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/GE_Genesis#P32AC-DM
Es koennte sein, dass es damit zusammenhaengt, dass der Tunnel unter der Park Avenue nicht mehr mit Loks befahren werden darf, die dampfen. Ich dachte allerdings bisher, dass sich diese Regelung aus der Zeit ist, in der hier noch Dampfloks ihren Dienst verrichtet haben. Ob das tatsaechlich auch fuer die Dieselmaschinen gilt?
![]() |
| Man erkennt am Drehgestell 2 Stromabnehmer. |
Ahaaa, Nachtrag 20.9.2011: Dank des anonymen Kommentators weiss ich dann jetzt auch wieder wo ich das gelesen habe mit dem Tunnelverbot. Es ist hier zwar als Bahnhofsverbot ausformuliert, aber so richtig daneben habe ich nicht gelegen.
"The type is confined to services operating from New York City, where diesel emissions through its two fully enclosed main terminals are prohibited." - "Dieser Typ ist darauf beschränkt von New York City aus betrieben zu werden, wo (Diesel-) Emissionen in den zwei vollständig geschlossenen Bahnhöfen verboten sind."
Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/GE_Genesis#P32AC-DM
Abonnieren
Posts (Atom)
Beliebte Posts
-
Auf der Heimfahrt im RE22 (18h25 ab West) ist mir heute Abend aufgefallen, dass die Haltestellen sowohl von einer männlichen Stimme als auch...
-
Ich musste kurzfristig mit dem Zug über Hannover nach Magdeburg. Von Köln um 7.49 Uhr mit dem ICE 855 setzte ich meine um 6.40 per AST bego...
-
Unglaublich - es gibt sie noch, die Leser meines im Moment wenig Neues bietendem Online-Tagebuch! Und gleich zwei durfte ich heute in New Yo...
-
Als ich vor ein paar Wochen früh auf dem Weg nach Hanau war, saßen neben mir im ICE zwei Kollegen (eine sie und ein er) gegenüber die sich u...

































