Heute geht es nochmal ein wenig zu Fuss durch die Stadt, die niemals schläft. Im Juni 2023 wurde ein neuer Teil am nördlichen Ende der High Line eröffnet: Eine Verbindung zur Penn Station / Moynihan Train Hall. Zunächst auf einem alten Nebengleis der Haupt-High Line entlang, geht es dann über eine neue Fussgängerbrücke entlang der 30. Strasse bis hin zur Moynihan Train Hall. Und wo wir schon einmal da sind, drehen wir eine Runde durch den Food Court. Das haben wir vor 2 Jahren, als wir zum ersten Mal in der neuen Halle waren, nicht gemacht.
Durchsuche diesen Blog
Posts mit dem Label New York City werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label New York City werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Mittwoch, 31. Januar 2024
Freitag, 19. März 2021
Oculus Station House - der teuerste Bahnhof der Welt - 360˚ Ansicht - Insta360 OneX2
Offiziell ist es ein "Transportation Hub" - also ein Knotenpunkt des öffentlichen Nahverkehrs.
Der Path-Train, kommend aus New Jersey hat hier eine Endstation und vielen U-Bahnen legen am Oculus an: Die roten Linien 1, 2, 3, die blauen Linien A, C, E und die gelben Linien N, R, W.
Zudem kann man durch eine Tunnelverbindung schnell zum U-Bahnhof Fulton Street gelangen, an dem die grünen Linien 4 und 5 halten.
Heute war ich mit meiner 360 Grad Kamera in der teuersten Bahnhofshalle der Welt und bin eine runde an den Geschäften vorbei spaziert - zum Schluss gehe ich auf der untersten Ebene einmal quest von Ost nach West - eine gute Gelegenheit das Video kurz zu pausieren und sich per Mausbewegung einmal in Ruhe umzusehen.
Hier das Video: https://youtu.be/YkgmivgPb1Q - am besten per Mobiltelefon oder per VR-Brille geniessen.
Damit ihr nichts verpasst:
Sonntag, 26. Februar 2017
Stewart International Airport - New York City
In einem kurzen Post von letzter Woche habe ich eine Moeglichkeit zusammengestellt, wie man von New York City zum Provinzflughafen New-York Hahn Stewart International in Newburgh kommt.
Wie eigentlich schon zu erwarten, laesst man es nicht an der Transportmoeglichkeit vom und zum Flughafen scheitern - in mehreren lokalen Tageszeitungen lese ich, dass es zum Start des Interkontinentalen Flugbetriebs von und nach Newburgh, auch eine direkte Busverbindung nach New York City angeboten wird.
Fuer den einfachen Preis von 18$ und die Tatsache, dass man nicht umsteigen muss, wird der kleine Flughafen tatsaechlich ein klein bisschen interessanter als Startpunkt fuer NYC-Staedtereisende.
Der Bus wird aller voraussicht nach ueber die Autobahn I-87 fahren und mindestens 2 Stunden, eher 2,5 Stunden brauchen.
Zeitlich gewinnt der Bus nicht viel, aber in Sachen Preis und Umsteigehaeufigkeit wird diese Verbindung die Nase vorn haben!
https://web.coachusa.com/info/shortline/ss.stewartairportexpress.asp
Und es kann nicht nur online, das Ticket muss auch online gebucht werden!
Der Preis ist mit 20$ fuer einen Erwachsenen ein wenig hoeher als in der Zeitung ausgelobt aber dafuer schaetzt CoachUSA eine deutlich kuerzere Fahrzeit von 1 Stunde und 20 Minuten fuer den Transfair vom Flughafen nach Manhatten.
Wie eigentlich schon zu erwarten, laesst man es nicht an der Transportmoeglichkeit vom und zum Flughafen scheitern - in mehreren lokalen Tageszeitungen lese ich, dass es zum Start des Interkontinentalen Flugbetriebs von und nach Newburgh, auch eine direkte Busverbindung nach New York City angeboten wird.
Fuer den einfachen Preis von 18$ und die Tatsache, dass man nicht umsteigen muss, wird der kleine Flughafen tatsaechlich ein klein bisschen interessanter als Startpunkt fuer NYC-Staedtereisende.
Bus service between the Port Authority Bus Terminal in Manhattan and Stewart will be available for $18.
http://www.lohud.com/story/money/business/2017/02/23/stewart-international-airport-ireland-scotland/98294176/
Der Bus wird aller voraussicht nach ueber die Autobahn I-87 fahren und mindestens 2 Stunden, eher 2,5 Stunden brauchen.
Zeitlich gewinnt der Bus nicht viel, aber in Sachen Preis und Umsteigehaeufigkeit wird diese Verbindung die Nase vorn haben!
Nachtrag (28.2.):
Der Flughafenbus "Stewart Airport Express" kann auch bereits gebucht werden:https://web.coachusa.com/info/shortline/ss.stewartairportexpress.asp
Und es kann nicht nur online, das Ticket muss auch online gebucht werden!
Der Preis ist mit 20$ fuer einen Erwachsenen ein wenig hoeher als in der Zeitung ausgelobt aber dafuer schaetzt CoachUSA eine deutlich kuerzere Fahrzeit von 1 Stunde und 20 Minuten fuer den Transfair vom Flughafen nach Manhatten.
Donnerstag, 23. Februar 2017
Wie kommt man zum Stewart International Airport in Newburgh?
"Our 10 new transatlantic routes will enable tens of thousands to fly between the continents," says CEO Bjørn Kjos. https://t.co/c4KwCXbYQz pic.twitter.com/dgh0vx9tBc— Norwegian (@Fly_Norwegian) February 23, 2017
Norwegian Air hat heute angekuendig den New Yorker Provinzflughafen "Stewart International" in Newburgh fuer kleines Geld mit dem Europaeischen Kontinent zu verbinden. So weit, so gut. Nur wie kommt man aus der niemals schlafenden Stadt denn zum Flugzeug und vom Flugzeug in die schillernde Metropole am Hudson?
Ehrlich gesagt, auch ohne dass ich es bereits ausprobiert haette, denke ich, dass der Weg zum Big Apple via Stewart International Airport wohl der angenehmste sein duerfte. Vielleicht nicht der schnellste und auch sicher nicht der guenstigste, aber der entspannteste. Nicht zuletzt weil man in den Zuegen der Metro North ungestraft ein Fahrbier trinken kann. Und etwa 90 Minuten verbringt man in einem Zug der Metro North auf dem Weg vom oder zum Stewart Airport.
Wenn ich mir die Fahrzeit zum groessten Flughafen, JFK, ansehe - ob Subway oder Auto - unter anderthalb Stunden ist das schwer zu schaffen. Weiterhin sollte man aufgrund der Groesse des Flughafens und der Menge an Passagieren mindestens 2 Stunden vor Abflug am JFK sein um in Ruhe einchecken und durch die Sicherheit zu gehen.
Kostenmaessig ist man per Subway und Airtrain zugegebenermassen guenstig dabei - fuer unter 10$ kommt man so pro Nase von Midtown zum Flughafen. Ein Taxi hat einen Festpreis von um die 50$ plus Trinkgeld und nimmt in der Regel 3-4 Leute auf einmal mit.
Faehrt man nun von Midtown in Richtung Stewart geht es am Grand Central Terminal gleich per Metro North Zug in Richtung Poughkeepsie los. Man zahlt fuer eine einfache Fahrt etwa 22$ (das ist der teurere Peak-Preis der fuer alle Zuege gilt, die werktags das GCT zwischen 16 Uhr und 20 Uhr verlassen).
Mit dem derzeitig gueltigen Flugplan, nach dem die Fluege gen Gross Britannien zwischen 19.55 und 21.50 Uhr abheben, kommt man Mo-Fr leider nicht um die Peak-Fahrkarte herum.
------------------------------------------------
Abflug Stewart
------------------------------------------------
Dublin Mo, Di, Mi 19.55 Uhr
Do, Fr, Sa 20.35 Uhr
Shannon Di, Sa 20.25 Uhr
Edinburgh Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa, So 21.25 Uhr
Belfast Mo, Mi, Fr 21.50 Uhr
------------------------------------------------
Fliegt man Wochenends nach Dublin, Shannon oder Edinburgh, kann man auf den guenstigeren Off Peak Preis von $16 zurueckgreifen.
Der Zug bringt einen allerdings erstmal nur bis nach Beacon - der Ort liegt auf der anderen Seite des Hudson, vis a vis zu Newburgh. Es gibt eine Busverbindung vom Bahnof Beacon bis zum Flughafen Stewart die pro Person und Strecke 1$ kostet.
------------------------------------------------
Busse zum Flughafen, die infrage kommen
------------------------------------------------
Beacon - Stewart ab 17.43 an 18.25
Beacon - Stewart ab 19.45 an 20.25
------------------------------------------------
------------------------------------------------
Metro North ab Grand Central
------------------------------------------------
ab 16.14 Beacon an 17.37 (Mo-Fr)
ab 18.15 Beacon an 19.40 (Mo-Fr)
ab 16.14 Beacon an 17.42 (Sa)
ab 18.14 Beacon an 19.42 (Sa)
ab 15.43 Beacon an 17.11 (So)
ab 18.14 Beacon an 19.42 (So)
In die andere Richtung, also kommend aus dem Vereinten Koenigreich rein nach Manhattan sieht es so aus: Alle Flieger landen planmaessig zwischen 18.25 und 20.00 Uhr...
------------------------------------------------
Ankunft Stewart
------------------------------------------------
Dublin Mo, Sa, So 19.00 Uhr
Di, Mi 18.55 Uhr
Do, Fr 18.45 Uhr
Shannon Mi 18.25 Uhr
So 19.00 Uhr
Edinburgh Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa, So 20.00 Uhr
Belfast Di 18.25 Uhr
Do, Sa 19.05 Uhr
------------------------------------------------
Leider gibt es zu dieser Zeit nur einen Bus, der in Richtung Beacon faehrt und das auch sehr knapp. Auch wenn Stewart ein kleiner Flughafen ist, es koennte durchaus laenger dauern als 25 Minuten von der Landung der Maschine bis hin zum Bus. Es sei denn man ist der erste der aus der Dose steigt, nur Handgepaeck und auch die Immigration laesst einen ohne weiteres durch - dann sollte das machbar sein. Aber verlassen wuerde ich mich darauf nicht, da ja vor der 20 Uhr Maschine laut Plan noch 3 andere aus Europa gelandet sind deren Fluggaeste durch die Immigration muessen.
Bei der Anreise wird man vermutlich auf ein Taxi nach Beacon zurueckgreifen muessen.
------------------------------------------------
Busse nach Beacon, die infrage kommen
------------------------------------------------
Stewart - Beacon ab 20.25 an 20.48
------------------------------------------------
Vom Bahnhof aus kann man dann jeden Zug in Richtung NYC nehmen und abends in die Stadt rein gibt es auch nicht den teureren "Peak Preis" - hier reicht also eine Fahrkarte fuer $16.
------------------------------------------------
Metro North ab Beacon
------------------------------------------------
ab 20.12 Grand Central an 21.42 (Mo-Fr)
ab 21.12 Grand Central an 22.42 (Mo-Fr)
ab 22.12 (Umstieg) Grand Central an 0.07 (Mo-Fr)
ab 23.12 (Umstieg) Grand Central an 1.07 (Mo-Fr)
ab 20.12 Grand Central an 21.48 (Sa, So)
ab 21.08 Grand Central an 22.42 (Sa, So)
ab 22.08 Grand Central an 23.43 (Sa, So)
ab 23.11 (Umstieg) Grand Central an 1.12 (Sa, So)
Dieser kurze Artikel soll eine erste Idee geben, wie man aus dem New Yorker Hinterland in die grosse, laute und helle Stadt kommt.
Es gibt noch eine weitere Bahnlinie der Metro North die westlich des Hudson verlaeuft: Die Port Jervis Line. Mit der kommt man bis fast an New York ran - muss aber die letzte Meile per U-Bahn (PATH) oder Taxi zurueck legen. Ich stelle in der kommenden Woche mal etwas aehnliches zusammen, wie man per Port-Jervis-Line vom Stewart nach New York City kommen koennte.
Hier noch alle relevanten Links, die ich fuer die Erstellung dieses Artikels benutzt habe. Bitte ueberprueft aber selber nochmal alle Zeiten der Zuege und Busse wenn es an die konkrete Reiseplanung geht:
Ehrlich gesagt, auch ohne dass ich es bereits ausprobiert haette, denke ich, dass der Weg zum Big Apple via Stewart International Airport wohl der angenehmste sein duerfte. Vielleicht nicht der schnellste und auch sicher nicht der guenstigste, aber der entspannteste. Nicht zuletzt weil man in den Zuegen der Metro North ungestraft ein Fahrbier trinken kann. Und etwa 90 Minuten verbringt man in einem Zug der Metro North auf dem Weg vom oder zum Stewart Airport.
Wenn ich mir die Fahrzeit zum groessten Flughafen, JFK, ansehe - ob Subway oder Auto - unter anderthalb Stunden ist das schwer zu schaffen. Weiterhin sollte man aufgrund der Groesse des Flughafens und der Menge an Passagieren mindestens 2 Stunden vor Abflug am JFK sein um in Ruhe einchecken und durch die Sicherheit zu gehen.
Kostenmaessig ist man per Subway und Airtrain zugegebenermassen guenstig dabei - fuer unter 10$ kommt man so pro Nase von Midtown zum Flughafen. Ein Taxi hat einen Festpreis von um die 50$ plus Trinkgeld und nimmt in der Regel 3-4 Leute auf einmal mit.
Faehrt man nun von Midtown in Richtung Stewart geht es am Grand Central Terminal gleich per Metro North Zug in Richtung Poughkeepsie los. Man zahlt fuer eine einfache Fahrt etwa 22$ (das ist der teurere Peak-Preis der fuer alle Zuege gilt, die werktags das GCT zwischen 16 Uhr und 20 Uhr verlassen).
Mit dem derzeitig gueltigen Flugplan, nach dem die Fluege gen Gross Britannien zwischen 19.55 und 21.50 Uhr abheben, kommt man Mo-Fr leider nicht um die Peak-Fahrkarte herum.
------------------------------------------------
Abflug Stewart
------------------------------------------------
Dublin Mo, Di, Mi 19.55 Uhr
Do, Fr, Sa 20.35 Uhr
Shannon Di, Sa 20.25 Uhr
Edinburgh Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa, So 21.25 Uhr
Belfast Mo, Mi, Fr 21.50 Uhr
------------------------------------------------
Fliegt man Wochenends nach Dublin, Shannon oder Edinburgh, kann man auf den guenstigeren Off Peak Preis von $16 zurueckgreifen.
Der Zug bringt einen allerdings erstmal nur bis nach Beacon - der Ort liegt auf der anderen Seite des Hudson, vis a vis zu Newburgh. Es gibt eine Busverbindung vom Bahnof Beacon bis zum Flughafen Stewart die pro Person und Strecke 1$ kostet.
------------------------------------------------
Busse zum Flughafen, die infrage kommen
------------------------------------------------
Beacon - Stewart ab 17.43 an 18.25
Beacon - Stewart ab 19.45 an 20.25
------------------------------------------------
------------------------------------------------
Metro North ab Grand Central
------------------------------------------------
ab 16.14 Beacon an 17.37 (Mo-Fr)
ab 18.15 Beacon an 19.40 (Mo-Fr)
ab 16.14 Beacon an 17.42 (Sa)
ab 18.14 Beacon an 19.42 (Sa)
ab 15.43 Beacon an 17.11 (So)
ab 18.14 Beacon an 19.42 (So)
In die andere Richtung, also kommend aus dem Vereinten Koenigreich rein nach Manhattan sieht es so aus: Alle Flieger landen planmaessig zwischen 18.25 und 20.00 Uhr...
------------------------------------------------
Ankunft Stewart
------------------------------------------------
Dublin Mo, Sa, So 19.00 Uhr
Di, Mi 18.55 Uhr
Do, Fr 18.45 Uhr
Shannon Mi 18.25 Uhr
So 19.00 Uhr
Edinburgh Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa, So 20.00 Uhr
Belfast Di 18.25 Uhr
Do, Sa 19.05 Uhr
------------------------------------------------
Leider gibt es zu dieser Zeit nur einen Bus, der in Richtung Beacon faehrt und das auch sehr knapp. Auch wenn Stewart ein kleiner Flughafen ist, es koennte durchaus laenger dauern als 25 Minuten von der Landung der Maschine bis hin zum Bus. Es sei denn man ist der erste der aus der Dose steigt, nur Handgepaeck und auch die Immigration laesst einen ohne weiteres durch - dann sollte das machbar sein. Aber verlassen wuerde ich mich darauf nicht, da ja vor der 20 Uhr Maschine laut Plan noch 3 andere aus Europa gelandet sind deren Fluggaeste durch die Immigration muessen.
Bei der Anreise wird man vermutlich auf ein Taxi nach Beacon zurueckgreifen muessen.
------------------------------------------------
Busse nach Beacon, die infrage kommen
------------------------------------------------
Stewart - Beacon ab 20.25 an 20.48
------------------------------------------------
Vom Bahnhof aus kann man dann jeden Zug in Richtung NYC nehmen und abends in die Stadt rein gibt es auch nicht den teureren "Peak Preis" - hier reicht also eine Fahrkarte fuer $16.
------------------------------------------------
Metro North ab Beacon
------------------------------------------------
ab 20.12 Grand Central an 21.42 (Mo-Fr)
ab 21.12 Grand Central an 22.42 (Mo-Fr)
ab 22.12 (Umstieg) Grand Central an 0.07 (Mo-Fr)
ab 23.12 (Umstieg) Grand Central an 1.07 (Mo-Fr)
ab 20.12 Grand Central an 21.48 (Sa, So)
ab 21.08 Grand Central an 22.42 (Sa, So)
ab 22.08 Grand Central an 23.43 (Sa, So)
ab 23.11 (Umstieg) Grand Central an 1.12 (Sa, So)
Dieser kurze Artikel soll eine erste Idee geben, wie man aus dem New Yorker Hinterland in die grosse, laute und helle Stadt kommt.
Es gibt noch eine weitere Bahnlinie der Metro North die westlich des Hudson verlaeuft: Die Port Jervis Line. Mit der kommt man bis fast an New York ran - muss aber die letzte Meile per U-Bahn (PATH) oder Taxi zurueck legen. Ich stelle in der kommenden Woche mal etwas aehnliches zusammen, wie man per Port-Jervis-Line vom Stewart nach New York City kommen koennte.
Hier noch alle relevanten Links, die ich fuer die Erstellung dieses Artikels benutzt habe. Bitte ueberprueft aber selber nochmal alle Zeiten der Zuege und Busse wenn es an die konkrete Reiseplanung geht:
- Norwegian Air:
https://www.norwegian.com/ - Metro North (Hudson Line) waehlt Verbindungen zwischen Beacon - Grand Central (Achtung, nicht Beacon Falls! Das ist woanders.)
http://as0.mta.info/mnr/schedules/sched_form.cfm - Bus Beacon - Stewart (dieser Plan ist ziemlich scheisse zu lesen...)
https://www.leprechaunlines.com/commuter_newburghbeacon.asp
Mittwoch, 29. April 2015
Union Square skipped
Die U-Bahnstation Union-Square (Linie 4,5,6) liegt ja so kurvig in den Untergrund eingebettet, dass man dort so genannten "Gap-Filler" an den Bahnsteigen hat. Ich hatte darueber schonmal vor etwa 4 Jahren geschrieben.
Diese ausklappbaren Bahnsteigstuecke haben heute frueh ihren Dienst verweigert und die suedwaerts fahrenden Expresszuege haben nicht angehalten.
Im ersten Moment denkt man "...diese MTA traut ihren Fahrgaesten nicht einmal zu einen 30cm Spalt zu ueberschreiten um in den Zug zu kommen." Aber wenn man sich erinnert wo man hier ist, naemlich in den USA wo man ja gerne auf hohen Schadenersatz klagt, dann kann man die Entscheidung den Halt aus zu lassen schon verstehen. Better safe (and money saved) than sorry.
Zudem schaut ja heutzutage keiner mehr wo er/sie hin laeuft. Der Blick ist auf's Smartphone gerichtet und nicht nach vorne. Irgend ein Schussel waere bestimmt in den Spalt getreten, der ja normalerweise durch einen"Gap-Filler" geschuetzt ist, und das haette den morgentlichen Bahnverkehr auf der Strecke wesentlich mehr eingeschraenkt.
So mussten die Aussteigewilligen bis Brooklyn Bridge fahren um dann von da wieder per Express nordwaerts zum Union Square zu fahren.
Einsteigewillige am Union Square die gen Sueden wollten hatten es etwas einfacher, da die Local-Zuege die an der anderen Bahnsteigseite fahren, weiterhin anhielten.
Diese ausklappbaren Bahnsteigstuecke haben heute frueh ihren Dienst verweigert und die suedwaerts fahrenden Expresszuege haben nicht angehalten.
Im ersten Moment denkt man "...diese MTA traut ihren Fahrgaesten nicht einmal zu einen 30cm Spalt zu ueberschreiten um in den Zug zu kommen." Aber wenn man sich erinnert wo man hier ist, naemlich in den USA wo man ja gerne auf hohen Schadenersatz klagt, dann kann man die Entscheidung den Halt aus zu lassen schon verstehen. Better safe (and money saved) than sorry.
Zudem schaut ja heutzutage keiner mehr wo er/sie hin laeuft. Der Blick ist auf's Smartphone gerichtet und nicht nach vorne. Irgend ein Schussel waere bestimmt in den Spalt getreten, der ja normalerweise durch einen"Gap-Filler" geschuetzt ist, und das haette den morgentlichen Bahnverkehr auf der Strecke wesentlich mehr eingeschraenkt.
So mussten die Aussteigewilligen bis Brooklyn Bridge fahren um dann von da wieder per Express nordwaerts zum Union Square zu fahren.
Einsteigewillige am Union Square die gen Sueden wollten hatten es etwas einfacher, da die Local-Zuege die an der anderen Bahnsteigseite fahren, weiterhin anhielten.
Freitag, 23. Mai 2014
New York - Die City schlaeft nie
Eine nette Doku von DMAX ueber das 8-Millionenstaedchen am Hudson. Es geht u.a. auch um den Nahverkehr und die Rushhour an den New Yorker Bahnhoefen und dem Herz des regionalen Schienenverkehrs: dem Grand Central Terminal.
Sonntag, 19. Januar 2014
New York's U-Bahn in den 70ern und 80ern des letzen Jahrhunderts
Dagegen ist das Ubahnsystem heutzutage wirklich einladent, sauber und sicher auch sicher.
Donnerstag, 21. Februar 2013
Wie moechten Sie zahlen? (Teil 2)
Heute rief mich eine Dame der MTA an. Fragte einen Haufen Daten ab und als sie somit verifiziert hatte, dass ich ich bin, kam sie gleich zur Sache: Ich sei ja am 11.2. schwarz gefahren und mir wurde ein Bussgeld in Hoehe von $100 verschrieben. Sie bietet mir an, dass ich ihr meine Kreditkartennummer durchgebe und damit den Fall zu schliessen.
Ich lehnte danken ab und sagte, dass ich vor habe zu einer Anhoerung zu gehen. Sie meinte darauf hin nur: "Oh. Na dann viel Glueck und einen schoenen Tag noch." Klick.
Abgefahren - die lassen echt nix anbrennen hier.
Ich lehnte danken ab und sagte, dass ich vor habe zu einer Anhoerung zu gehen. Sie meinte darauf hin nur: "Oh. Na dann viel Glueck und einen schoenen Tag noch." Klick.
Abgefahren - die lassen echt nix anbrennen hier.
Donnerstag, 31. Januar 2013
100 Jahre Grand Central Terminal
Morgen ist es soweit. Der grosse New Yorker Bahnhof feiert sein 100. Geburtstag. Die ganze Stadt und die Bahn fiebert schon seit Wochen auf das grosse Ereignis hin.
Morgen gibt es als eine der unzaehligen Aktionen z.B. Essen zum Preis von vor 100 Jahren zu kaufen. Ein Laib Brot fuer 60 ct z.B.
Leider bin ich morgen nicht in der Stadt - ich hab was anderes auf der Agenda. Aber ich hoffe, dass die Jubilaeumsausstellung in der Vanderbilt Halle noch ein paar Tage laenger steht und ich sie naechste Woche in Ruhe besuchen kann.
Morgen gibt es als eine der unzaehligen Aktionen z.B. Essen zum Preis von vor 100 Jahren zu kaufen. Ein Laib Brot fuer 60 ct z.B.
Leider bin ich morgen nicht in der Stadt - ich hab was anderes auf der Agenda. Aber ich hoffe, dass die Jubilaeumsausstellung in der Vanderbilt Halle noch ein paar Tage laenger steht und ich sie naechste Woche in Ruhe besuchen kann.
Freitag, 21. Dezember 2012
Reisebericht: Ein ganz besonderer Zug
Heute hat uns der Polarexpress zum Nordpol gebracht. Zum dicken, weissbaertigen, rotbejackten Santa Claus. Ich habe ihn gesehen, es gibt ihr also wirklich.
Das Kaufhaus Macy's in der 34th Street in New York City bietet in der Vorweihnachtszeit eine ganz besondere Attraktion für die kleinen und grossen Santa-Gläubigen unter uns. Ein "Fahrt" zum Nordpol mit anschließendem Spaziergang durch Santaland um im Anschluss von einem Elf begleitet in Santas Haus zu gehen um sich kurz mit ihm zu unterhalten.
Für diese Reise braucht es keine Fahrkarte - nur eine wenig Geduld. Heute mussten wir nur etwa eine Stunde warten bevor wir in den Zug einsteigen konnten.
Zwischen der Lok und dem ersten Wagen lies einer der unzähligen Elfen die Leute einsteigen. Im Waggon stehend konnte man spüren wie der Zug über die gelaschten Schienenstösse holpert, Wind blies zwischen den Waggons von oben und der Seite und man hörte die Dampflok schnaufen, wie sie den Zug nach Norden zieht.
Am Nordpol angekommen kann man einen Blick auf die Anzeigetafel erhaschen die zeigt, von und nach wo all die Polarexpresszüge unterwegs sind.
Auf dem Weg durch Santaland gibt es einiges zu sehen. Lustige Elfen unterhalten die wartenden, ein singender Schneemannchor, tanzende Teddys und vieles mehr.
In Santas Haus angekommen macht ein Foto-Elf ein Bild und man kann es sich auf dem Rückweg nach New York City kaufen. Für die Preisbewussten unter uns sei gesagt, dass es problemlos möglich ist, mit seiner eigenen Kamera ein Foto seiner Kinder auf Santas Schoss zu machen. Also: Knipsgeraet nicht vergessen!
Eine wunderbar inszenierte Reise in das Reich des Weihnachtsmanns. Wenn man um Weihnachten herum mit Kindern in der Stadt unterwegs ist, sollte man sich sie Zeit nehmen. Auch ansonsten ist das Warenhaus wundervoll dekoriert. Und wie gesagt, es kostet nichts den Weihnachtsmann zu treffen. Nur ein wenig Geduld und Zeit.
Mit diesem kurzen Reiseberich möchte ich dann der gesamten Leserschar hier "Frohe Weihnachten" zurufen. Bis die Tage!
Das Kaufhaus Macy's in der 34th Street in New York City bietet in der Vorweihnachtszeit eine ganz besondere Attraktion für die kleinen und grossen Santa-Gläubigen unter uns. Ein "Fahrt" zum Nordpol mit anschließendem Spaziergang durch Santaland um im Anschluss von einem Elf begleitet in Santas Haus zu gehen um sich kurz mit ihm zu unterhalten.
Für diese Reise braucht es keine Fahrkarte - nur eine wenig Geduld. Heute mussten wir nur etwa eine Stunde warten bevor wir in den Zug einsteigen konnten.
Zwischen der Lok und dem ersten Wagen lies einer der unzähligen Elfen die Leute einsteigen. Im Waggon stehend konnte man spüren wie der Zug über die gelaschten Schienenstösse holpert, Wind blies zwischen den Waggons von oben und der Seite und man hörte die Dampflok schnaufen, wie sie den Zug nach Norden zieht.
![]() |
| Kurz nach dem Einsteigen konnte man einen Blick in den Fuehrerstand der Lok erhaschen., |
![]() |
| Festlich geschmueckte Waggons - ein Wehrmutstropfen: Ausschliesslich Stehplaetze. |
![]() |
| Als kleine Entschaedigung: Ein Ausblick aus dem Fenster auf schneebedeckte Winterlandschaften. |
Am Nordpol angekommen kann man einen Blick auf die Anzeigetafel erhaschen die zeigt, von und nach wo all die Polarexpresszüge unterwegs sind.
Auf dem Weg durch Santaland gibt es einiges zu sehen. Lustige Elfen unterhalten die wartenden, ein singender Schneemannchor, tanzende Teddys und vieles mehr.
In Santas Haus angekommen macht ein Foto-Elf ein Bild und man kann es sich auf dem Rückweg nach New York City kaufen. Für die Preisbewussten unter uns sei gesagt, dass es problemlos möglich ist, mit seiner eigenen Kamera ein Foto seiner Kinder auf Santas Schoss zu machen. Also: Knipsgeraet nicht vergessen!
Eine wunderbar inszenierte Reise in das Reich des Weihnachtsmanns. Wenn man um Weihnachten herum mit Kindern in der Stadt unterwegs ist, sollte man sich sie Zeit nehmen. Auch ansonsten ist das Warenhaus wundervoll dekoriert. Und wie gesagt, es kostet nichts den Weihnachtsmann zu treffen. Nur ein wenig Geduld und Zeit.
Mit diesem kurzen Reiseberich möchte ich dann der gesamten Leserschar hier "Frohe Weihnachten" zurufen. Bis die Tage!
Mittwoch, 19. Dezember 2012
Holiday Fair
Eine weitere weihnachtlich Attraktion im Grand Central Terminal ist ein Weihnachtsmarkt, der schon seit Mitte November in der Vanderbilt Hall, am suedlichen Ende des Terminals, aufgebaut ist.
Eine sehr schoene, wenn auch exklusive und entsprechend hochpreisige Ansammlung von Staenden tummelt sich dort. Leider ist dieser Markt hier - wie alle anderen New Yorker Weihnachtsmaerkte auch - gluehweinlos.
Eine sehr schoene, wenn auch exklusive und entsprechend hochpreisige Ansammlung von Staenden tummelt sich dort. Leider ist dieser Markt hier - wie alle anderen New Yorker Weihnachtsmaerkte auch - gluehweinlos.
Donnerstag, 11. Oktober 2012
Eine Weltreise durch New York City
Da ich derzeit wenig dazu komme eigenen Inhalt zu produzieren, moechte ich an dieser Stelle auf eine sehr schoene Dokumentation verweisen, die vor einiger Zeit auf Phoenix lief:
Es werden die Viertel die an der Ubahn Linie 7 - ausgehend vom Times Square nach Queens - vorgestellt. Die Bahn durchfaehrt auf ihrem Weg nach China u.a. Irland, Italien und Indien. Nehmt Euch mal eine Dreiviertelstunde Zeit und schaut es Euch an.
Vielleicht dient der Film auch fuer den einen oder anderen als Anregung um bei ihrem naechsten New York Besuch auch mal ueber den Rand von Manhattan hinaus zu blicken.
Enjoy...
Mit der Subway durch New York: Von Manhattan bis nach Chinatown
Es werden die Viertel die an der Ubahn Linie 7 - ausgehend vom Times Square nach Queens - vorgestellt. Die Bahn durchfaehrt auf ihrem Weg nach China u.a. Irland, Italien und Indien. Nehmt Euch mal eine Dreiviertelstunde Zeit und schaut es Euch an.
Vielleicht dient der Film auch fuer den einen oder anderen als Anregung um bei ihrem naechsten New York Besuch auch mal ueber den Rand von Manhattan hinaus zu blicken.
Enjoy...
Samstag, 18. August 2012
Restdollar auf Metrocards
Ich war mir nie sicher, ob die Drehkreuze in den Subwaystationen in der Lage sind mehrer Metrocards für einen Einlass zusammen zu addieren. Wenn also eine ehmals mit $10 beladene Karte nach 4 Fahrten noch $1,70 hat und man diese noch gerne benutzen möchte.
Die Drehkreuze können das leider nicht - was aber ohne weiteres möglich ist, dass ein MTA Mitarbeiter in seiner Ticket-Bude zwei Metrocards zu einer zusammenfasst. Einfach beide Karten durch die Scheibe reichen und ihn oder sie bitten, die beiden Karten zusammen zu führen. "Could you please merge this two Metrocards into one?" - "Sure." - "Thanks!"
![]() |
| 2 NewYork Subway Metrocards kuerz vor ihrer Vereinigung |
Die Drehkreuze können das leider nicht - was aber ohne weiteres möglich ist, dass ein MTA Mitarbeiter in seiner Ticket-Bude zwei Metrocards zu einer zusammenfasst. Einfach beide Karten durch die Scheibe reichen und ihn oder sie bitten, die beiden Karten zusammen zu führen. "Could you please merge this two Metrocards into one?" - "Sure." - "Thanks!"
Dienstag, 7. August 2012
Bowlingbahnhof
Diese Woche werden u.a. in der Vanderbilt Halle des Grand Central Terminals in New York die TeenMasters im Bowling ausgetragen. Man hat eine Bowlingbahn und Zuschauertribünen aufgestellt und die jungen Bowler treten in dieser ungewöhnlichen Umgebung gegeneinander an.
Es scheppert und dröhnt eindrucksvoll in der hohen und ansonsten leeren Wartehalle, die nach dem Eisenbahnpionier Cornelius Vanderbilt benannt ist.
Es scheppert und dröhnt eindrucksvoll in der hohen und ansonsten leeren Wartehalle, die nach dem Eisenbahnpionier Cornelius Vanderbilt benannt ist.
![]() |
| Die Bahn liegt parallel zur 42th Street im Westflügel der Vanderbilt Halle. Gebowlt wird in Ost-West Richtung :) |
Labels:
Bowling,
GCT,
Grand Central Terminal,
New York City,
Teenmasters,
vanderbilt hall
Eingestellt von
Fahrbier (Holger Lersch)
Mittwoch, 30. November 2011
Holiday Train Show
Seit dem 22.November hat die Holiday Train Show im Store des MTA Museum geöffnet. Der Store befindet sich im Westflügel des GCT, gleich gegenüber dem Ab-/Aufgang zum Dining Concourse. Neben der schön zurecht gemachten Modellbahnanlage, auf der u.a. New Yorker Züge ihre Runden drehen, kann man im Shop natürlich alles was sich auf der Anlage bewegt auch kaufen.
Nachdem ich gestern Abend noch 15 Minuten (leider nur 15 Minuten) Zeit hatte, habe ich schnell ein paar Bilder gemacht:
Einen kleinen Film gibt es z.B. bei DNA Info zu sehen.
Dienstag, 29. November 2011
Apple Store im GCT
Der neue Apple Store im Grand Central Terminal ist immer wieder Thema hier im Städchen. Es soll wohl einer der prunkvollsten und größten Läden der kalifornischen Hardwaremanufaktur werden.
Die Firma Apple weiss immer wieder, sich und ihr Tun gekonnt in Szene zu setzen. So auch beim Bau neuer Läden. Alles geschieht zunächst hinter verschlossener Tür. Wachmänner patroullieren am Bauzaun entlang und für viele Wochen war in der Haupthalle des New Yorker Hauptbahnhofs nur eine schicke, schwarze, große Baustellenabdeckung zu sehen. Seit dem vergangenen Wochenende allerdings wurde die Vorderseite durch eine handvoll Flachbildschirme zum Leben erweckt.
Ich wette diese schlichte Baustellenabdeckung hat einen Wert, mit dem manche Franchiskette 20 komplette Läden einrichtet.
![]() |
| Apple Store im GCT, Ostbalkon. |
Die Firma Apple weiss immer wieder, sich und ihr Tun gekonnt in Szene zu setzen. So auch beim Bau neuer Läden. Alles geschieht zunächst hinter verschlossener Tür. Wachmänner patroullieren am Bauzaun entlang und für viele Wochen war in der Haupthalle des New Yorker Hauptbahnhofs nur eine schicke, schwarze, große Baustellenabdeckung zu sehen. Seit dem vergangenen Wochenende allerdings wurde die Vorderseite durch eine handvoll Flachbildschirme zum Leben erweckt.
![]() |
| Apple Store. Grand Central. Arriving soon. |
![]() |
| Apple Store. Grand Central. Arriving soon. |
Ich wette diese schlichte Baustellenabdeckung hat einen Wert, mit dem manche Franchiskette 20 komplette Läden einrichtet.
Donnerstag, 27. Oktober 2011
Happy Birthday, Subway!
Am 27.Oktober 1904 hat der erste Ubahnzug die Station City Hall in Richtung Norden verlassen. Das war heute vor 107 Jahre.
Uebrigens, die Stadt New York City ist nur 250 Jahre aelter, als das aelteste Stueck Subway.
Hier der Artikel der MTA: http://mta.info/news/stories/?story=427
Uebrigens, die Stadt New York City ist nur 250 Jahre aelter, als das aelteste Stueck Subway.
Hier der Artikel der MTA: http://mta.info/news/stories/?story=427
Montag, 4. Juli 2011
Die Tram
Wenn ich höre, dass man die Tram nimmt, denke ich unweigerlich an eine Strassebahn. In New York ist das anders. Hier gibt es zwar auch eine Tram, aber es gibt keine Strassenbahn. Hier ist die Tram eine Seilbahn die die Insel Roosevelt Island, die im East River zwischen Manhattan und Queens liegt, mit der 60. Strasse verbindet.
Die Bahn kann mit der normalen MTA Subway Fahrkarte genutzt werden. Aus der Gondel heraus hat man einen wunderbaren Blick in die Schluchten des 2. und 1. Avenue rein und man kommt zudem auf das kleine Eiland. Es gibt zwar auch eine klassische U-Bahn die unter Roosevelt Island Halt macht, aber der Ausblick aus diesen Zügen ist nicht annähernd so schön. Die Linie F stoppt unterhabt der Insel, an dem tiefsten Ubahnhof den die Stadt zu bieten hat. Hierrüber evtl. an anderer Stelle mehr. Jetzt gibts noch ein paar Fotos von der Seilbahn und dem Blick aus der Gondel heraus.
Einen kleinen Ausflug den mach bequem einschieben kann, wenn man eh inder Gegend unterwegs ist. Vom Central Park (vom Apfelladen in der 5th Avenue) aus ist man in 10 Minuten bequem zu Fuss an der Tram Station auf Manhattan.
Die Bahn kann mit der normalen MTA Subway Fahrkarte genutzt werden. Aus der Gondel heraus hat man einen wunderbaren Blick in die Schluchten des 2. und 1. Avenue rein und man kommt zudem auf das kleine Eiland. Es gibt zwar auch eine klassische U-Bahn die unter Roosevelt Island Halt macht, aber der Ausblick aus diesen Zügen ist nicht annähernd so schön. Die Linie F stoppt unterhabt der Insel, an dem tiefsten Ubahnhof den die Stadt zu bieten hat. Hierrüber evtl. an anderer Stelle mehr. Jetzt gibts noch ein paar Fotos von der Seilbahn und dem Blick aus der Gondel heraus.
![]() |
| Eine der beiden Gondeln, die hier ihren Dienst tun. |
![]() |
| Blick in die 2. nach Norden. |
![]() |
| Blick in die 1. nach Norden. |
![]() |
| Blick auf den East River in Richtung Norden. |
Einen kleinen Ausflug den mach bequem einschieben kann, wenn man eh inder Gegend unterwegs ist. Vom Central Park (vom Apfelladen in der 5th Avenue) aus ist man in 10 Minuten bequem zu Fuss an der Tram Station auf Manhattan.
Samstag, 25. Juni 2011
Undercity
Auf meinen Wegen durch die lokalen Blogs hier bin ich auf eine ziemlich abgefahrene Doku gestossen.
Ein Eingeborener dokumentiert New York aus, für den normalen Touristen und Bewohner, unerreichbaren Blickwinkeln. Nicht ganz legal und auch nicht ungefährlich aber es zeigen sich auf diese Weise Ansichten, die nicht schon hundertfach auf Postkarten und in Bildbänden zu sehen sind.
Der Film beginnt mit einem Gang in die Subway Station Fulton Street (4/5 Express). Da wo der Untergrund mich morgens ausspukt und abends wieder einsaugt. Der Dokumentator und sein tapferer Kameramann starten am Bahnsteig an dem die Downtown fahrenden Züge halten - und zwar am nördlichen Ende. Ich selber steige immer am südlichen Ende Fulton Street aus.
Es geht dann zu Fuß in den Tunnel rein und sie laufen in Richtung Uptown. Die nächste Station, die nur etwa zwei Zuglängen entfernt ist, ist Brooklyn Bridge / City Hall. Und genau um einen Teil der Station City Hall geht es hier. Es gibt eine wunderschöne Bahnsteighalle, die planmäßig nicht mehr von U-Bahnzügen angefahren wird. Er erklärt in dem Film, dass es u.a. am zu engen Kurvenradius liegt, dass die alte Station City Hall nicht mehr genutzt wird.
Hier kann man sehen, welche Station er aufsucht. Der "Loop" wird planmaessig noch von Zuegen benutzt. Hier wendet die Local Linie 6, die Downtown kommend ihren letzten Halt in der Station Brooklyn Bridge hat.
Der Heimatforscher besteigt noch ein paar andere Tunnel und am Ende klettert er durch die Traversen auf die Brooklyn Bridge und sitzt oben auf einem Pylon und betrachtet die nächtliche Skyline seines New Yorks.
Nehmt Euch die knappe halbe Stunde Zeit und taucht ein in ein New York, dass ihr so sicher noch nicht gesehen habt.
UNDERCITY from Andrew Wonder on Vimeo.
http://www.undercity.org/
Ein Eingeborener dokumentiert New York aus, für den normalen Touristen und Bewohner, unerreichbaren Blickwinkeln. Nicht ganz legal und auch nicht ungefährlich aber es zeigen sich auf diese Weise Ansichten, die nicht schon hundertfach auf Postkarten und in Bildbänden zu sehen sind.
Der Film beginnt mit einem Gang in die Subway Station Fulton Street (4/5 Express). Da wo der Untergrund mich morgens ausspukt und abends wieder einsaugt. Der Dokumentator und sein tapferer Kameramann starten am Bahnsteig an dem die Downtown fahrenden Züge halten - und zwar am nördlichen Ende. Ich selber steige immer am südlichen Ende Fulton Street aus.
Es geht dann zu Fuß in den Tunnel rein und sie laufen in Richtung Uptown. Die nächste Station, die nur etwa zwei Zuglängen entfernt ist, ist Brooklyn Bridge / City Hall. Und genau um einen Teil der Station City Hall geht es hier. Es gibt eine wunderschöne Bahnsteighalle, die planmäßig nicht mehr von U-Bahnzügen angefahren wird. Er erklärt in dem Film, dass es u.a. am zu engen Kurvenradius liegt, dass die alte Station City Hall nicht mehr genutzt wird.
Hier kann man sehen, welche Station er aufsucht. Der "Loop" wird planmaessig noch von Zuegen benutzt. Hier wendet die Local Linie 6, die Downtown kommend ihren letzten Halt in der Station Brooklyn Bridge hat.
Der Heimatforscher besteigt noch ein paar andere Tunnel und am Ende klettert er durch die Traversen auf die Brooklyn Bridge und sitzt oben auf einem Pylon und betrachtet die nächtliche Skyline seines New Yorks.
Nehmt Euch die knappe halbe Stunde Zeit und taucht ein in ein New York, dass ihr so sicher noch nicht gesehen habt.
UNDERCITY from Andrew Wonder on Vimeo.
http://www.undercity.org/
Abonnieren
Posts (Atom)
Beliebte Posts
-
Auf der Heimfahrt im RE22 (18h25 ab West) ist mir heute Abend aufgefallen, dass die Haltestellen sowohl von einer männlichen Stimme als auch...
-
Ich musste kurzfristig mit dem Zug über Hannover nach Magdeburg. Von Köln um 7.49 Uhr mit dem ICE 855 setzte ich meine um 6.40 per AST bego...
-
Unglaublich - es gibt sie noch, die Leser meines im Moment wenig Neues bietendem Online-Tagebuch! Und gleich zwei durfte ich heute in New Yo...
-
Als ich vor ein paar Wochen früh auf dem Weg nach Hanau war, saßen neben mir im ICE zwei Kollegen (eine sie und ein er) gegenüber die sich u...
































