Ein Arbeitskollege von mir hat mir quasi live aus dem Zug berichtet, was ihm heute Abend mitten in der Rush Hour passiert ist:
Vom Büro aus in Richtung Grand Central Terminal unterwegs, stoppte seine mehr als gut besetzte Express U-Bahn auf der grünen Linie irgendwo zwischen Brooklyn Bridge und 14th Street, Union Square. Mitten im Tunnel. Soweit, so ungewönlich.
Nachdem es aber nach mehreren Minuten nicht weiter ging, wurden einzelne Mitfahrer wegen fehlender Informationen schon etwas ungehalten. Aber im Grossen und Ganzen starrte man noch auf seinen Kindle, sein iPhone oder andere externe Hirnunterstützer.
Dann endlich: Eine Erklärung via Lautsprecher. Man könne nicht weiter, da der Zug jemanden überfahren hat. Na wunderbar. Ein Personenschaden, wie es im deutschen Gleiskontext genannt wird.
Es geht nicht weiter und auch nicht raus aus dem Zug, bevor man die Person von den Gleisen gesammelt hat. Die Feuerwehr sei schon auf dem Weg.
Da es in der New Yorker Ubahn den Strom zum fahren, leuchten und kühlen von unten gibt, musste die Feuerwehr diese Stromschiene abschalten bevor sie den Tunnel betreten konnten. Das hatte für den Zug ubmittelbar zur Folge, dass das Notlicht an ging und die Klimaanlage aus. Und wer die Züge der Green Line in der Rush Hour mal genutzt hat weiss, dass es darin unangenehm voll und kuschelig ist. Und ohne Klimaanlage wird das schnell maximal unangenehm.
Nachdem nach fast einer Stunde im stickigen, dunklen Zug ein 2. Zug von hinten an den Unglückszug angehangen wurde und die Leute in diesen neuen Zeug umsteigen konnte, kam endlich wieder etwas Bewegung in die erstarrte Pendlermasse.
Der Zug fungierte aber nur als "Notfallsteg" und reichte fast bis an die nächste Station ran. In dieser am nächsten gelegenen Station Spring Street sollten die getrandeten - oder eher "getunnelten" - Fahrgäste endlich an die frische Luft kommen. Nun muss man noch wissen, dass die verunfallte Ubahn ja eine Express Ubahn war und die Haltestelle Spring Street keine Bahnsteige an den Expressgleisen hat. Es musste also noch aus dem "Brückenzug" ein Stück über die Gleise geklettern werden.
Nach über 90 Minuten oben an der Oberfläche angekommen, versuchten jetzt 10 Ubahnwagenladungen Menschen möglichst schnell weiter in Richtung Uptown zu kommen. Die grüne Linie war noch ausser Betrieb, Taxis nicht genug da...
Mein Kollege nahm dann nach einem kurzen Fussmarsch westwärts eine der Broadwaylinien (gelb) um dann am Times Square auszusteigen und von da per Pedes zum Bahnhof Grand Central Terminal zu laufen.
Insgesamt hat ihm (und sicher auch anderen) dieser Vorfall eine Feierabendverspätung von mehr als 3 Stunden eingebracht.
Nachtrag: In diesem Blogbeitrag kann man noch mehr Details zu dem Unfall erfahren: "Man Killed by 6 Train at Bleecker and Lafayette Street [photos]"
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Mittwoch, 14. März 2012
Montag, 12. Juli 2010
Das liebe Wetter...
...von dem alle reden, nur die Bahn nicht. Zumindest einer Werbekampagne aus dem Jahr 1966 zufolge.
Am vergangenen Wochenende mussten dehydrierte und überhitzte Fahrgäste aus einem ICE geborgen werden weil die Klimaanlage kaputt war und die Temperaturen im Zug wohl jenseits von Gut und Böse waren.
Heute dann gibt es hier um Köln herum einen kurzen, heftigen Regenschauer, und der ganze Bahnverkehr von Köln in Richtung Norden und Westen erliegt größtenteils. Ich war gerade drüben am Hauptbahnhof. Andauernde Durchsagen, dass nichts mehr in Richtung Düsseldorf fährt und Züge aus dem Süden die hier enden. Schimpfende Fahrgäste, voller Bahnhof, ...
Welche Jahreszeit kann dem Bahnverkehr denn eigentlich nichts anhaben? Im Winter friert schonmal eine Weiche ein oder die Oberleitung ist vereist, im Herbst liegt Laub auf den Schienen und man kann nicht bremens oder losfahren...
Hm, der Frühling. Was ist denn im Frühling - oder ist da nicht mit witterungsbedingten Betriebsstörungen zu rechnen?
Ich selber hatte mit meiner gestrigen Verspätung ja richtig "Glück". Nur etwas mehr als eine Stunde. Unser aus Ulm kommender ICE musste ab Frankfurt durch das Weltkulturerbe Mittelrheintal umgeleitet werden, da auf der Hochgeschwindigkeitsstrecken mal wieder eine Person beschädigt worden ist.
Am vergangenen Wochenende mussten dehydrierte und überhitzte Fahrgäste aus einem ICE geborgen werden weil die Klimaanlage kaputt war und die Temperaturen im Zug wohl jenseits von Gut und Böse waren.
Heute dann gibt es hier um Köln herum einen kurzen, heftigen Regenschauer, und der ganze Bahnverkehr von Köln in Richtung Norden und Westen erliegt größtenteils. Ich war gerade drüben am Hauptbahnhof. Andauernde Durchsagen, dass nichts mehr in Richtung Düsseldorf fährt und Züge aus dem Süden die hier enden. Schimpfende Fahrgäste, voller Bahnhof, ...
Welche Jahreszeit kann dem Bahnverkehr denn eigentlich nichts anhaben? Im Winter friert schonmal eine Weiche ein oder die Oberleitung ist vereist, im Herbst liegt Laub auf den Schienen und man kann nicht bremens oder losfahren...
Hm, der Frühling. Was ist denn im Frühling - oder ist da nicht mit witterungsbedingten Betriebsstörungen zu rechnen?
Ich selber hatte mit meiner gestrigen Verspätung ja richtig "Glück". Nur etwas mehr als eine Stunde. Unser aus Ulm kommender ICE musste ab Frankfurt durch das Weltkulturerbe Mittelrheintal umgeleitet werden, da auf der Hochgeschwindigkeitsstrecken mal wieder eine Person beschädigt worden ist.
Dienstag, 23. Februar 2010
Lost in Transportation in Derkum
Nunja, für mich würde es wohl der zweite, unfreiwillige Aufenthalt im Voreifeldörfchen Derkum werden. Zuletzt war ich Anfang 2008 in Derkum gestrandet.
Jedenfalls fing in Erftstadt natürlich der ganze Zug an zu telefonieren und schimpfte über die Scheissbahn und die unhaltbaren Zustände. Nunja, ich find's auch nicht okay, dass die Bahn immer wieder Personenunfälle organisiert nur um dadurch mutwillig den Fahrplan ins wanken zu bringen. Das ist nicht nett von der Bahn.
Es ging dann weiter nach Weilerswist wo der Zug verdächtig lange rumstand - so etwa 10 Minuten. Der Kommentator sprach jetzt nochmal zum Volk: "Vor dem Bahnhof steht ein Bus nach Euskirchen für Sie bereit." Ein Tross von Leuten setzte sich sogleich aus den beiden gut besetzten Zugteilen in Richtung Bahnhofsgebäude in Bewegung. Wegen drohender über-Überfüllung des einen Busses habe ich mich kurzerhand entschlossen nach Derkum weiterzureisen.
Um die ersten Taxis, die etwa 15 Minuten später ankamen, gab es noch ein bißchen viel Rangelei, sodass ich mich da noch nicht weiter angestellt habe.
Der Zug wurde inzwischen auf das Gleis in Richtung Köln umgeparkt - ich vermutete, dass gleich wohl der Ersatzbus aus Euskirchen hier ankommen wird um die Fahrgäste des Gegen-RE12 in den unsrigen Zug umzuladen und das in Richtung Gerolstein/Trier orientierte Pendlervolk einsammelt.
Ein paar Minuten später kam ein weiteres Taxi angefahren in dem 2 Leute drinnen saßen und auf das zielstrebig der Schaffner und Lokführer unseres Zuges zugingen. Die stiegen auch gleich ein und die beiden aus dem Taxi stiegen aus. Auch Bahner. Aha, man tauscht also die Zugmannschaften aus. Ok, macht Sinn. Die Leute wollen ja auch mal Feierabend haben, und das am besten an dem Zielort, an dem das Schichtende wohl geplant war.
Jetzt bogen dann auch 2 Busse ums Eck, entließen die Fahrgäste aus Euskirchen in die dunkle Derkummer Nacht und luden uns wartende, nasse Pendler ein mit ihnen nach Euskirchen zu fahren. In der Zwischenzeit hatte ich aber das heimische Notfallmanagment in Gang gesetzt und meine Frau rief an um mir zu sagen, dass sie auf dem Weg ist. Sie hatte in der Zwischenzeit einen Babysitter organisiert und hat den Diesel vorgeglüht um mich in Derkum einzusammen.
Ich stieg als wieder aus dem Bus und wartet neben einem inzwischen eingetroffenen gelbbejackten Bahnmitarbeiter, der die Fahrgäste auf die Busse verteilte und Auskünfte gab.
Ich ließ mich zu einem kurzen Plausch hinreissen und fragte, was genau passiert sei - Unfall oder Selbstmord - und vor allen Dingen: wo. Er erzählte, dass es ganz klar ein Selbstmord war. Direkt am ersten Bahnübergang hinter Derkum in Richtung Euskirchen. Es ist wieder Saison, meinte er. Ich erwiderte, dass ja eigentlich der Herbst eher einen depressiven Beigeschmack hätte wo man sich schonmal umbringt. Aber der Frühling? Nunja, der gelbe Mann meinte nur (betroffen, aber dienstlich trocken) "Wir haben da heutzutage leider das ganze Jahr Saison. Die Leute springen einfach immer." Aber am meisten leid tut's ihm für die Lokführer. Verständlich, die müssen immerhin damit leben.
Der Busfahrer der sich inzwischen auch dazugestellt hatte lies es sich nicht nehmen anzumerken, dass er ja auch schonmal einen Personenschaden hatte. Aber der hat überlebt.
Auf der Heimfahrt im ehefraugeführten PKW sah man dann noch die gruselige Szene von der Strasse aus. Ein "Geisterzug" auf freier Strecke - Licht an, keine Menchenseele mehr drin. Ein paar Dekameter dahinter - in Richtung Euskirchen - ein Blaulichtermeer und eine durch Feuerwehrleute gut beleuchtete Eisenbahnstrecke.
Schlimme Sache das.
Donnerstag, 4. Februar 2010
Ende der Reise: Hürth-Kalscheuren
Heute früh endete die Fahrt des RE22 - ab 9.02h in Euskirchen - für alle in Hürth-Kalscheuren. Der Ansage des Lokfahres folgend, stieg die Passagierschaft des sehr gut besetzten, zweiteiligen Zuges in Hürth aus und die vielen fluchenden Pendler gingen schnellen Schrittes in Richtung Stadtbahnhaltestelle Hermüllheim der Linie 18. Immerhin ein Fußmarsch für den man trotz strammen Schrittes ca. 15 Minuten benötigt.
So bin ich dann via 18 mit Umstieg in Sülz in die 13 nach Ehrenfeld gefahren und war "nur" ca. eine Stunde zu spät im Büro.
Ja, was war? Es gab wohl einen Personenschaden zwischen Hürth und Köln, sodass der Zug nicht weiter fahren konnte.
Immerhin bin ich aber wenigstens noch bis Hürth gekommen und hatte die Gelegenheit mit der Stadtbahn weiter zu fahren. Die nachfolgenden Züge können ja entweder nur bis Erftstadt oder Weilerswist fahren - falls sie überhaupt gefahren sind.
So bin ich dann via 18 mit Umstieg in Sülz in die 13 nach Ehrenfeld gefahren und war "nur" ca. eine Stunde zu spät im Büro.
Ja, was war? Es gab wohl einen Personenschaden zwischen Hürth und Köln, sodass der Zug nicht weiter fahren konnte.
Immerhin bin ich aber wenigstens noch bis Hürth gekommen und hatte die Gelegenheit mit der Stadtbahn weiter zu fahren. Die nachfolgenden Züge können ja entweder nur bis Erftstadt oder Weilerswist fahren - falls sie überhaupt gefahren sind.
Freitag, 11. Dezember 2009
Laufbahn...
Ich lese in der Presse, dass es gestern früh zu einem so genannten "Personenschaden" zwischen Euskirchen und Köln gekommen ist. Der Zug kam nach dem Unfall mit sofortiger Notbremsung kurz hinter Derkum zum stehen. Die Pendler des vollen RE12 mussten aussteigen und über die Gleise zurück nach derkum laufen wo es mit Bussen weiterging.
Wirklich tragisch und traurig für alle Beteiligten - aber Glück für mich. Ich habe geradeso die eine halbe Stunde früher verkehrende RB24 genommen um nach Köln zu fahren.
Regionalexpress überrollt Mann
Von Paul Düster, 10.12.09, 13:07h, aktualisiert 10.12.09, 19:10h
Ein älterer Mann wurde am Donnerstagmorgen vom Regionalexpress bei Derkum erfasst und getötet. Die Passagiere mussten aussteigen, die Bahnstrecke zwischen Trier und Köln war bis 11 Uhr gesperrt. Die Polizei geht inzwischen von einem tragischen Unfall aus.
http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1260197476152.shtml
Bahnstrecke wieder frei
Von Thomas Schmitz, 10.12.09, 10:07h, aktualisiert 10.12.09, 16:07h
Ein 58-jähriger Mann wurde am Donnerstagmorgen bei Derkum von einem Zug erfasst und getötet. Deshalb war die Bahnverbindung von Köln nach Trier stundenlang gestört. Mittlerweile fahren die Züge wieder.
http://www.ksta.de/html/artikel/1260197475907.shtml
Wirklich tragisch und traurig für alle Beteiligten - aber Glück für mich. Ich habe geradeso die eine halbe Stunde früher verkehrende RB24 genommen um nach Köln zu fahren.
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Ende vom Lied...
So, bin zu Hause. Sogar noch halbwegs so wie ich es geplant hatte. Der RE12 der zunächst mit +40 angezeigt war kam dann an Stelle der ausgefallenen RB24 mit etwas mehr als 80 Minuten Verspätung an. Schnell bei der AST Zentrale in Euskirchen angerufen anrufen lassen (mein Händi pfiff akkutechnisch auf dem letzten Loch und es war nur noch ein Chat mit dem geliebten Weib daheim möglich) und dann mit +105 in Euskirchen ins AST gewechselt. So war ich jetzt unterm Strich etwa 15 Minuten zu spät daheim.
Und wie ich gerade schon aus den Kommentaren lesen konnte: Es war ein Personenschaden in Mechernich. Wohl ein Mann, der bei geschlossener Schranke die Schienen überquert hat und so eben vom Zug erfasst wurde. Daraufhin war die Strecke mehr als eine Stunde gesperrt.
Nachtrag: Presseschau
Kölner Rundschau: "72-Jähriger von Zug überrollt"
Kölner Rundschau: "72-Jähriger von Zug erfasst"
Kölner Stadtanzeiger: "Mann wurde vom Zug erfasst"
Und wie ich gerade schon aus den Kommentaren lesen konnte: Es war ein Personenschaden in Mechernich. Wohl ein Mann, der bei geschlossener Schranke die Schienen überquert hat und so eben vom Zug erfasst wurde. Daraufhin war die Strecke mehr als eine Stunde gesperrt.
Nachtrag: Presseschau
Kölner Rundschau: "72-Jähriger von Zug überrollt"
Kölner Rundschau: "72-Jähriger von Zug erfasst"
Kölner Stadtanzeiger: "Mann wurde vom Zug erfasst"
Zug fällt aus
Mittwoch, 30. Juli 2008
Verspätung, Zugfolge vertauscht
Einen Personenschaden hat es wohl wieder gegeben. Hatten wir ja auch lange nicht mehr auf meiner Route. Ich hab nur noch das Abklingen der Ansage in West gehört, als ich die Treppe hochkam. Eigentlich in der Absicht die RB24 ab 18h51 zu nehmen. Ich war nocht recht früh dran - aber schon zu spät um den RE22 18h25 oder den Vorläufer 18h15 zu erwischen. Zumindest dachte ich das.
Am Bahnsteig oben war an der Anzeige die RB24 mit 20min Verspätung angezeigt. Fein, die würde ich ja dann noch kriegen - dank der beschädigten Person.
Der RE22 war aber ebenso verspätet und die Fahrplanstrategen haben wohl die beiden Züge kurzerhand vertausch. Eine sinnvolle Sachen meiner Meinung nach - der RE kann auf der langen Fahrt nach Trier sicher eher noch ein paar Minuten gut machen. Allerdings nicht, wenn er bis Eu hinter der verspäteten RB herzuckeln muss.
Na jedenfalls war ich früher zu Hause als erwartet... wenn auch für einen hohen Preis den ein anderer zahlen muß. :|
Am Bahnsteig oben war an der Anzeige die RB24 mit 20min Verspätung angezeigt. Fein, die würde ich ja dann noch kriegen - dank der beschädigten Person.
Der RE22 war aber ebenso verspätet und die Fahrplanstrategen haben wohl die beiden Züge kurzerhand vertausch. Eine sinnvolle Sachen meiner Meinung nach - der RE kann auf der langen Fahrt nach Trier sicher eher noch ein paar Minuten gut machen. Allerdings nicht, wenn er bis Eu hinter der verspäteten RB herzuckeln muss.
Na jedenfalls war ich früher zu Hause als erwartet... wenn auch für einen hohen Preis den ein anderer zahlen muß. :|
Mittwoch, 28. November 2007
Endstation Köln-Süd

Heute Morgen endete der RE aus Trier im Vorstadtbahnhof Köln-Süd. Und das, weil wohl das Leben eines Menschen am Bahnhof Köln-West endetet. Personenschaden am frühen Mittwochmorgen. 2 Talente voller Pendler enterten die 9 und 18 der KVB.
Meine Fahrt verlängerte sich durch das Mißgeschick um etwa 20 Minuten.
Donnerstag, 16. August 2007
RE 12087 Personenschaden
Hätte die Person geahnt, dass sie sich nicht nur ins Jenseits katapultiert sondern mir auch noch einen abendlichen Spaziergang aufnötigt?
Der 12078 wurde als unbestimmt verspätet angesagt. Gut, nicht zu ändern. Man kann's der Bahn nicht vorwerfen wenn sich da wer vor wirft. Bin ich halt noch zu einem Fahrbier im stehen losgezogen und habe dann die nächste Bahn genommen. Die war auch noch etwa 20 Minuten zu spät und mit derart vielen Leuten besetzt, dass sie kaum vom Fleck kam. Jedenfalls fuhr mir am Zielort der letzte Bus raus zum heimatlichen Anwesen vor der Nase weg. Also hieß es 2km laufen.
Der 12078 wurde als unbestimmt verspätet angesagt. Gut, nicht zu ändern. Man kann's der Bahn nicht vorwerfen wenn sich da wer vor wirft. Bin ich halt noch zu einem Fahrbier im stehen losgezogen und habe dann die nächste Bahn genommen. Die war auch noch etwa 20 Minuten zu spät und mit derart vielen Leuten besetzt, dass sie kaum vom Fleck kam. Jedenfalls fuhr mir am Zielort der letzte Bus raus zum heimatlichen Anwesen vor der Nase weg. Also hieß es 2km laufen.
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