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Sonntag, 2. Januar 2011

Frohes neues Jahr

Liebe Leser, ein frohes neues Jahr wünsche ich Euch!

Neues Jahr, neue Headline: "Ein Fahrbier aus New York, und das ohne maximale Pigmentierung."
Unglücklicherweise hat der designierte Co-Autor, der den Kölner Südwesten weiter bebloggen sollte und wollte, leider keine Zeit das Projekt für den ehemaligen Standort weiterzuführen. Da ich selber nicht mehr live mit dabei bin, werde ich mich auf "Fundstücke" im Internet beschränken und darauf verweisen, wenn es im Zusammenhang mit der Eifelbahn und Voreifelbahn steht.

Aber es gibts hier im New Yorker Norden und im Städchen selber auch genug zu berichten um den Blog in gewohnter Qualität und mit Geschichten aus dem Pendleralltag am Leben zu erhalten.

Auf ein großartiges Jahr 2011!
Prost, Holger

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Alle wollen nach Hause

Der seven-twenty-one-train-to-poughkeepsie steht schon abfahrbereit am Gleis 34. Aber irgendwie hat der Schaffner noch nicht die Türen aufgemacht. Der ganze Bahnsteig steht voller Leute die einfach nur schnell nach Hause wollen.


Mal sehn, ob ich einen Sitzplatz kriege...

Winterpendel

Wegen dem plötzlichen Wintereinbruch ist es hier wie zu Hause in Deutschland auch: Die öffentlichen Verkehrsmittel fahren garnicht mehr oder nur noch sehr unregelmäßig. Am Montag kam ich überhaupt nicht von zu Hause weg und am Dienstag hat mich der morgentliche Weg zur Arbeit viel Zeit und Nerven gekostet.


Warten auf den nächsten Zug. Blick in Richtung Peekskill vom Bahnsteig in Cortlandt.

Alleine der Weg zum Bahnhof hier dauert schon viel zu lange, da der Bus nicht den direkten Weg nimmt. Dazu kommt noch, dass die Fahrpläne von Bus und Bahn kein bißchen aufeinander abgestimmt sind. Auch bei schönem Wetter, ist das ganz großer Mist. Nachdem der erste Zug am Bahnhof Cortlandt nicht alle Fahrgäste aufnehmen konnte, war ich gezwungen eine Stunde auf den nächsten zu warten, der dann mit Verspätung nach New York reinfuhr. Hier waren (natürlich) die Ubahn-Linien die mich nach Downtown Manhattan bringen auch aus dem Takt geraten, so dass der erste ug der mich runter gebracht hat erst nach einer Wartezeit von etwa 20 Minuten kam.

An der Oberfläche im Zielgebiet, also dem Financial District, war es nicht möglich trockenen Fußes ins Büro zu kommen. Neben den bis zum 1,50 hohen Schneebergen am Straßenrand bildeten sich riesengroße Schneematsch-Wasserpfützen durch die man durch muss. Und lieber mit kleinen Schritten in den Matsch treten als große Sprüngen machen und sich noch aufs Maul legen.

Einige Seitenstrassen waren noch garnicht vom Schnee befreit. 



Geparkte Autos waren vom Schnee eingeschlossen,


genau wie Fahrräder.


Nunja, nach etwas mehr als 3 Stunden (Tür zu Tür) war ich dann endlich im Büro.

Freitag, 24. Dezember 2010

Frohe Weihnachten

Liebe Fahrbierleser,

aus der Ferne wünsche ich Euch allen ein tolles Weihnachtsfest und möge mindestens einer Eurer Wünsche in Erfüllung gehen. Haltet die Ohren steif beim Bahn fahren - solange ihr sicher am Ziel ankommt, ist das alles gar nicht so schlimm.

Merry christmas, wherever you are!

Dienstag, 21. Dezember 2010

New Yorker Polizei: Verhaftung wegen Fotos von Zügen

New Yorker Polizei: Verhaftung wegen Fotos von Zügen

Zwei Mitarbeiter vom „Railfan & Railroad Magazine“ wurden durchsucht und von insgesamt fünf Polizisten in Handschellen abgeführt, weil sie Fotos von historischen Museumszügen machten. Die Sache kam erst jetzt ans Tageslicht.

Vollstaendiger Artikel unter http://www.gulli.com/news/new-yorker-polizei-verhaftung-wegen-fotos-von-z-gen-2010-12-20

So ganz normal sind die ja hier nicht, wenn ihr mich fragt...

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